Energieressortchef Bogdan Ivan hat am Montag erneut den Nationalen Energiebefehlsstab einberufen, nachdem Rumänien nach mehreren niederschlagsreichen Tagen seit dem vergangenen Wochenende auch von einer ausgeprägten Kältewelle erfasst worden ist, mit Tiefstwerten von bis zu fast minus 20 Grad Celsius. Nach Angaben der Meteorologen soll der Frost auch in den kommenden Tagen anhalten
Die Europäische Union hat das umstrittene Handelsabkommen mit Ländern Lateinamerikas abgeschlossen – ein Abkommen, das sowohl von Politikern als auch von europäischen Landwirten kritisiert wird.
Die Regierung in Bukarest hat eine Reihe von Klarstellungen zur Erhöhung der Grund- und Vermögenssteuern vorgelegt, die in der Bevölkerung für Unmut gesorgt hat.
Gipfeltreffen in Paris +++ Steuererhöhungen +++ USA, Venezuela, Grönland +++ Winterwetter
Starke Schneefälle und Schneesturm haben in den vergangenen Tagen mehrere Regionen Rumäniens getroffen, vor allem die Berggebiete sowie den Südwesten des Landes. Der Verkehr lief nur eingeschränkt, es kam zeitweise zu Behinderungen, gesperrten Kreisstraßen und Zugverspätungen.
Die europäischen Mittel erreichen die rumänische Wirtschaft fünfmal schneller als in der Zeit vor der Jahresmitte des vergangenen Jahres, und ihre Absorptionsrate ist um fast 10 Prozentpunkte gestiegen, teilt die rumänische Regierung mit.
Nach einem ungewöhnlich milden Dezember hat sich der Winter in Rumänien zu Beginn des Januars bemerkbar gemacht. Seit Montag stand ein großer Teil des Landes unter einer Gelben Wetterwarnung, während für Regionen der Südkarpaten wegen heftiger Schneefälle die Warnstufe Orange ausgerufen wurde.