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Start bei der Fußball-WM 2014

Bis zum 13. Juli wird die Erde unter dem Zeichen des Fußballs stehen.

Start bei der Fußball-WM 2014
Start bei der Fußball-WM 2014

, 12.06.2014, 15:06

Die Staatspräsidentin Brasiliens Dilma Rousseff versicherte in einer Botschaft an die Brasilianer und an die ganze Welt, dass Brasilien für die Fu‎ßball-WM vorbereitet sei. In der Botschaft zählte die Präsidentin die Vorteile der Organisierung der WM 2014 auf und nannte Flughäfen, Häfen, Brücken, Landesstra‎ßen sowie rapide Transportrouten. Die Antwort auf die Botschaft war eine Protestdemonstration einer Nichtregierungorganisation. 12 riesige Luftballons mit rot gemalten Kreuzen, die die 12 Gaststädte der WM symbolisieren, sind auf dem Strand in Copacabana, Rio de Janeiro, zu sehen. “Eine Fu‎ßball-WM in einem elenden Land, finanziert aus öffentlichen Geldern, ist ein moralisches Problem”, lautete eine Botschaft der Demonstranten in Portugisisch und Englisch. Die riesige Summe von circa 11 Milliarden Dollar, die in die Organisierung der WM investiert wurde, ein Drittel davon für den Bau und die Renovierung der Stadien, hat tausende Brasilianer auf die Stra‎ßen gebracht. Diese forderten Investitionen in Transport, Gesundheit und Bildung. Das Fu‎ßballspielen, das in Brasilien sehr beliebt ist, soll für extravagante Ausgaben und Korruption keine Entschuldigung sein. Über Korruption sprach man auch beim FIFA Kongress, der immer vor der WM stattfindet. Die Sponsoren üben Druck auf die Verantwortlichen aus, um die Wahrheit im Falle der WM 2022, die im Quatar organisiert wird, herauszufinden. Wegen den zahlreichen Skandalen scheint das Fu‎ßballspiel in den Hintergrund zu treten.




Trotz der inneren Problemen verspricht Brasilien eine wunderbare Show und den Fans den sechsten WM-Titel. Dafür muss Brasilien Spanien, Deutschland, Argentinien, Italien oder England besiegen. Auch kleinere aber kräftige Nationalmannschaften wie Portugal und Belgien müssen nicht ignoriert werden.




Was die Qualität des Spiels anbelangt, sind die Fachleute etwas skeptisch. Einige Fu‎ßballstars sind von den Spielen bei den Klubteams erschöpft, andere werden wegen den Verletzungen gar nicht spielen. Der rumänische Fu‎ßball ist total abwesend. Leider haben sich die rumänischen Fans damit gewöhnt. Nach einem Super-Jahrzehnt 1990 — 2000 mit drei nacheinanderfolgenden Teilnahmen an Finalturniers, wo bedeutende Ergebnisse erzielt wurden, sank der rumänische Fu‎ßball in die Mediokrität.

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