In der siebenbürgischen Stadt findet gerade eines der Highlights der rumänischen Filmindustrie statt – das internationale Filmfestival Transilvania, kurz TIFF. Das Publikum ist gespannt auf die Rumänien-Premiere wichtiger Produktionen.
Das neunte Internationale Lyrikfestival brachte zwischen dem 14.und dem 20. Mai 150 internationale Dichter nach Bukarest. Ehrengast war der portugiesische Schriftsteller António Lobo Antunes.
Am Samstag geht die 71. Ausgabe des Filmfestivals in Cannes zu Ende. Der Kurzfilm Blau und Rot in gleichem Verhältnis“ ist in diesem Jahr der einzige rumänische Film, der für eine Wettbewerbssektion des Festivals von Cannes ausgewählt wurde.
In ihrem jüngsten Roman Das Ende des Weges“ befasst sich die Schriftstellerin Liliana Corobca mit einem erschütternden Thema: die Deportation der Einwohner der Bukowina in die Steppe von Kasachstan.
Auf dem siebten Festival des politischen Films Cinepolitica“ wurden in Bukarest zwischen dem 18. und dem 22. April vielfach preisgekrönte Produktionen aus allen Ecken der Welt gezeigt.
Der Spielfilm Einen Schritt hinter den Seraphim“ hat bei seiner Premiere für Aufruhr gesorgt. Nicht wenige Priester haben gegen den Spielfilm Stellung bezogen, der ihrer Ansicht nach die Kirche verleumden würde.
Vom 15. bis 18. März hat sich Rumänien auf der Internationalen Buchmesse Leipzig als Schwerpunktland präsentiert.
Starke rumänische Präsenz auf dem Pariser Buchsalon: Die lebendige Literaturszene Rumäniens präsentierte sich zwischen dem 16. und dem 19. März in Paris mit mehr als 50 neuen Titeln und 20 Buchpräsentationen.
In Bukarest hat One World Romania“, das Internationale Festival für Dokumentarfilme zum Thema Menschenrechte, in diesem Jahr schon die 11. Auflage erreicht.
Das Spielfilmdebüt der Regisseurin Ivana Mladenović Soldaten. Eine Geschichte aus Ferentari“ mit Adrian Şchiop und Vasile Pavel-Digudai in den Hauptrollen ist seit einigen Wochen im Kino.
Im verschneiten Bukarest findet diese Woche eine nach Frühling duftende Ausstellung statt: Frühling, Frühling, drinnen und draußen“ der rumänischen Malerin und Bildhauerin Mariana Gordan kann bis 5. März besichtigt werden.
Evgenija Tapovska ist Studentin im dritten Jahr an der Bukarester Fakultät für Sport und Gesundheitswissenschaften. In Rumänien hat die leidenschaftliche Sportlerin und begeisterte Naturliebhaberin die vielfältigen Skigebiete entdeckt.
Zum ersten Mal wurde in Rumänien ein Filmfestival den nordeuropäischen Produktionen gewidmet. Das Nordic Film Festival deckte ein breites Spektrum skandinavischer Filmproduktionen ab.
Rumänien zeigt auch auf der 68. Berlinale eine starke Präsenz: In der zentralen Sektion Wettbewerb“ tritt der Debütspielfilm der Regisseurin Adina Pintilie Nu mă atinge-mă“ / Touch me not“ an.
Rumänien zeigt auch dieses Jahr eine starke Präsenz auf der Berlinale. Auf der 68. Berlinale wird das rumänische Kino zwischen dem 15. und dem 25. Februar gleich in mehreren Sektionen vertreten sein.