Das 24. Internationale Dokumentarfilm-Festival Astra findet dieses Jahr vom 16. bis 22. Oktober in der siebenbürgischen Stadt Sibiu statt. Die Festspiele gelten nach wie vor als wichtige Plattform für junge Filmemacher.
Schriftsteller, Übersetzer, Festivalorganisatoren, Literaturkritiker, Buchhändler, Buchvertrieb-Manager, Kulturjournalisten – alle stehen im Mittelpunkt des internationalen Festivals.
Mit improvisierten Aufführungen in Bukarest und einem internationalen Festival im siebenbürgischen Turda begann die neue Theatersaison.
Zwei Projekte von gemeinnützigen Vereinen wollen Einheimischen und Touristen die rumänische Hauptstadt näherbringen. Kulturgeschichte und Street Art spielen dabei eine wichtige Rolle.
Ein Porträt des französischen Literaturübersetzers, der zur Wahrnehmung großer rumänischer Klassiker in Frankreich beigetragen hat.
Schriftsteller haben einen besonders scharfen Blick für ihre Stadt. Die Literaturkritikerin Andreei Răsuceanu thematisiert in ihrem neuesten Buch das literarische Bukarest – sie untersucht das Stadtbild aus der Sicht von sechs Schriftstellern.
In Rumänien sind Frauen und Männer laut Gesetzgebung gleichberechtigt. Doch Theorie und Praxis klaffen weit auseinander. Patriarchalische Mentalitäten und Klischeebilder über Frauen und Männer sind immer noch tief verwurzelt.
Die Dichterin und Prosaautorin Nora Iuga überrascht jedes Jahr ihre Leser mit einem neuen Band, der positive Pressestimmen genießt. Mit ihrem jüngsten Gedichtband nimmt sich Nora Iuga vor, die Avantgarde wiederzubeleben.
Der in Frankreich lebende rumänische Autor war bislang für seine Gedichtbände bekannt. Doch nun wartet er mit einem Roman auf, in dem die Hautpfigur, ein unangepasster Teenager, symptomatisch für eine ganze Generation ist.
Unlängst hat ein Forschungsinstitut eine Umfrage zu den Kulturkonsum-Gewohnheiten der Rumänen durchgeführt. Dabei wurde wieder einmal das Stadt-Land-Gefälle deutlich.
Mehr als 100 Dichter aus über 30 Ländern beteiligten sich vom 15.–21. Mai in Bukarest an der 8. Auflage des Internationalen Poesiefestivals Bukarest.
In Rumänien wurde in den letzten Jahren dem europäischen Film verstärkte Aufmerksamkeit zuteil. Dieses Jahr lässt sich das Europäische Filmfestival nicht nur durch Filmvorführungen kennzeichnen, die gezeigten Filme regen auch Debatten um heiße Themen an.
Die Literaturplattform Literomania“ versammelt bekannte Schriftsteller, Literaturkritiker und Kulturjournalisten. Die Seite schließt eine Lücke, die es bislang in diesem Sektor des Kulturlebens Rumäniens gab.
Zehn wichtige rumänische Autoren wurden Anfang April bei der 11. Gala der Literaturzeitschrift Observator Cultural“ mit Preisen geehrt. Der Chefredakteurin Carmen Muşat zufolge wolle man dadurch die zeitgenössische Literatur mehr ins Rampenlicht rücken.
In Bukarest hat One World Romania, das Internationale Festival für Dokumentarfilme zum Thema Menschenrechte, in diesem Jahr schon die 10. Auflage erreicht.