Die Krise am Paltinu-Staudamm hat über 100.000 Menschen in Südrumänien ohne Trinkwasser zurückgelassen und zur teilweisen Abschaltung eines der wichtigsten Kraftwerke des Landes geführt.
Jährlich kommen weltweit etwa 140 Millionen Kinder zur Welt. Rund 15 Millionen von ihnen beeilen sich sozusagen dabei – sie werden frühzeitig geboren, also etwa zehn Prozent. Die Rate der Frühgeburten schwankt je nach Land zwischen fünf und achtzehn Prozent. Die Frühgeburtlichkeit ist ein gravierendes Gesundheitsproblem – sie ist weltweit die zweithäufigste Todesursache bei Kindern unter fünf Jahren, nach Lungenentzündungen. Viele der betroffenen Kinder behalten zudem lebenslange Behinderungen körperlicher, neurologischer oder kognitiver Art. Meist brauchen sie langfristige medizinische Unterstützung.
„Solidarität und Unabhängigkeit“ ist das zentrale Konzept der rumänischen Nationalen Verteidigungsstrategie, die am Mittwoch vom Parlament verabschiedet wurde.
Die Europäische Kommission hat am Dienstag angekündigt, das Verfahren wegen eines übermäßigen Defizits gegen neun Mitgliedstaaten, darunter auch Rumänien, vorerst auszusetzen. Zu den anderen Ländern gehören Österreich, Belgien, Frankreich, Ungarn, Italien, Malta, Polen und die Slowakei.
In Rumänien spitzt sich der Streit um ein neues Sparpaket zu. Die Regierung in Bukarest will das übermäßige Etatdefizit abbauen und drückt dafür aufs Tempo – mit einem dritten Paket an Fiskalmaßnahmen. Doch in der Koalition rumort es gewaltig.
Rumänien war das einzige mehrheitlich orthodoxe Land der Welt, das keine Nationalkathedrale besaß – ein seit über eineinhalb Jahrhunderten bestehendes Ziel, das nun Wirklichkeit geworden ist.
Die Reform der lokalen öffentlichen Verwaltung stand erneut im Mittelpunkt der Gespräche der Regierungskoalition in Bukarest.
Der fast eineinhalb Jahrhunderte alte Traum der rumänisch-orthodoxen Gläubigen – von Geistlichen ebenso wie von einfachen Gläubigen –, eine Nationale Kathedrale zu bauen, ist Wirklichkeit geworden.
Das Verfassungsgericht der Republik Moldau hat die Ergebnisse der Parlamentswahlen vom 28. September bestätigt.
Ab dem 1. Januar 2026 übernimmt Rumänien die turnusmäßige Präsidentschaft der Zentraleuropäischen Initiative – kurz ZEI. Das regionale Kooperationsforum bringt EU-Mitglieder und Nicht-EU-Staaten aus Mittel- und Südosteuropa an einen Tisch.
Die rumänische Regierung hat in dieser Woche ein Gesetz verabschiedet, das jungen Menschen die Möglichkeit eröffnet, sich künftig als freiwillige Wehrdienstleistende zu engagieren. Ziel ist es, die Reserve der Armee aufzufüllen – ohne dabei zur Wehrpflicht zurückzukehren.
Sie sind günstig, schnell und überall in der Stadt unterwegs: E-Scooter. Auch in Rumänien gehören sie inzwischen zum Alltag. Doch der Boom hat eine Schattenseite: Die Zahl der Unfälle steigt rasant – und immer öfter enden sie tragisch.
Der Entwurf zur Haushaltsänderung Rumäniens wurde auf der Website des Finanzministeriums veröffentlicht.
Im Parlament in Bukarest ist vor Kurzem erstmals ein Sonderausschuss mit der Betitelung „Rumänien ohne Gewalt“ ins Leben gerufen worden – als Reaktion auf die hohe Zahl von Gewalttaten im Allgemeinen und von häuslicher Gewalt im Besonderen. Die Initiative wurde von allen Fraktionen unterstützt. Dem Ausschuss gehören 25 Abgeordnete sämtlicher im Parlament vertretenen Parteien an.
Die Spitzen der Regierungskoalition in Bukarest haben nach einem fünfstündigen Treffen einen Kompromiss erzielt.