Gipfeltreffen in Paris +++ Steuererhöhungen +++ USA, Venezuela, Grönland +++ Winterwetter
Zwei neue Projekte – ePatrimoniu und eMonumente – digitalisieren Rumäniens Kulturerbe. Bürgerinnen und Bürger können es so auf einfache, interaktive und nützliche Weise erkunden. Gleichzeitig profitieren Fachleute, Beamte, Forschende, Organisationen und die breite Öffentlichkeit von elektronischen öffentlichen Diensten.
Nach einem ungewöhnlich milden Dezember hat sich der Winter in Rumänien zu Beginn des Januars bemerkbar gemacht. Seit Montag stand ein großer Teil des Landes unter einer Gelben Wetterwarnung, während für Regionen der Südkarpaten wegen heftiger Schneefälle die Warnstufe Orange ausgerufen wurde.
Uneinigkeit +++ Sparmaßnahmen +++ Katastrophen +++ Schengen-Raum +++ Nationalkathedrale +++ Sport
Der Streit in der rumänischen Regierungskoalition über finanzielle Angelegenheiten scheint vorerst beigelegt zu sein. Die Koalitionspartner haben sich auf eine Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns ab dem 1. Juli 2026 geeinigt.
In Rumänien übersteigt der Konsum der Bevölkerung die Einkommen – heißt es in einem Bericht der Nationalbank Rumäniens (BNR). Anders gesagt – viele Menschen leben über ihre Verhältnisse oder auf Pump.
Die Krise am Paltinu-Staudamm hat über 100.000 Menschen in Südrumänien ohne Trinkwasser zurückgelassen und zur teilweisen Abschaltung eines der wichtigsten Kraftwerke des Landes geführt.
Jährlich kommen weltweit etwa 140 Millionen Kinder zur Welt. Rund 15 Millionen von ihnen beeilen sich sozusagen dabei – sie werden frühzeitig geboren, also etwa zehn Prozent. Die Rate der Frühgeburten schwankt je nach Land zwischen fünf und achtzehn Prozent. Die Frühgeburtlichkeit ist ein gravierendes Gesundheitsproblem – sie ist weltweit die zweithäufigste Todesursache bei Kindern unter fünf Jahren, nach Lungenentzündungen. Viele der betroffenen Kinder behalten zudem lebenslange Behinderungen körperlicher, neurologischer oder kognitiver Art. Meist brauchen sie langfristige medizinische Unterstützung.
„Solidarität und Unabhängigkeit“ ist das zentrale Konzept der rumänischen Nationalen Verteidigungsstrategie, die am Mittwoch vom Parlament verabschiedet wurde.
Die Europäische Kommission hat am Dienstag angekündigt, das Verfahren wegen eines übermäßigen Defizits gegen neun Mitgliedstaaten, darunter auch Rumänien, vorerst auszusetzen. Zu den anderen Ländern gehören Österreich, Belgien, Frankreich, Ungarn, Italien, Malta, Polen und die Slowakei.
In Rumänien spitzt sich der Streit um ein neues Sparpaket zu. Die Regierung in Bukarest will das übermäßige Etatdefizit abbauen und drückt dafür aufs Tempo – mit einem dritten Paket an Fiskalmaßnahmen. Doch in der Koalition rumort es gewaltig.
Rumänien war das einzige mehrheitlich orthodoxe Land der Welt, das keine Nationalkathedrale besaß – ein seit über eineinhalb Jahrhunderten bestehendes Ziel, das nun Wirklichkeit geworden ist.
Die Reform der lokalen öffentlichen Verwaltung stand erneut im Mittelpunkt der Gespräche der Regierungskoalition in Bukarest.
Der fast eineinhalb Jahrhunderte alte Traum der rumänisch-orthodoxen Gläubigen – von Geistlichen ebenso wie von einfachen Gläubigen –, eine Nationale Kathedrale zu bauen, ist Wirklichkeit geworden.
Das Verfassungsgericht der Republik Moldau hat die Ergebnisse der Parlamentswahlen vom 28. September bestätigt.