Das schöne sommerliche Wetter und die angenehmen Temperaturen lassen manch einen vom Urlaub träumen. Wer auf der Suche nach Ruhe und wilder Natur ist, sollte das Reiseziel Gura Portiţei unbedingt in Betracht ziehen.
Die heutige Reise geht ins Donaudelta, eine der spannendsten touristischen Attraktionen in Rumänien. Sowohl Naturliebhaber wie auch leidenschaftliche Fischer oder abenteuerlustige Gäste sind im Donaudelta willkommen.
In den letzten zwei Wochen wurde das ganze Land von heftigem Unwetter betroffen. Im Süden und Zentrum des Landes besteht jetzt die Gefahr flutartiger Überschwemmungen, weil die Donau und andere Flüsse ihren Meldepegel überschritten haben.
Der Südostzipfel Rumäniens, das Donaudelta, scheint manchmal vom restlichen Land abgeschnitten zu sein: aber nicht so abgeschnitten, dass die Moderne nicht Einzug hält. Die dortige Handwerkstradition droht hingegen, in Vergessenheit zu geraten.
Im Monat Mai haben die Ornithologischen Gesellschaften der Balkan-Staaten eine Zählung der Pelikane durchgeführt. Rumänien hat sich, mit der größten Kolonie dieser Wasservögel europaweit, dem Projekt angeschlossen.
Unsere heutige Reise geht nach Tulcea, einer Stadt im nördlichen Teil der Dobrudscha. Tulcea ist viel mehr als eine Transitstadt, die den Übergang ins Donaudelta einleitet.
Im Monat Mai haben die Ornithologischen Vereine der Balkan-Staaten eine Zählung der Pelikane durchgeführt. Rumänien hat sich, mit der größten Kolonie dieser Wasservögel europaweit, dem Projekt angeschlossen.
Mit der Rückwandlung von Ackerland in Feuchtgebiete trägt Rumänien zur Umsetzung der Ramsar-Konvention bei. Insbesondere WWF Rumänien setzt sich aktiv dafür ein.
Sozialwirtschaftliches Handeln ist ein Schlüsselwort des 21. Jahrhunderts. Dem hat sich auch Rumänien angepasst und investiert nun in Sozialunternehmen, die sowohl gesellschaftliche wie auch ökonomische Aspekte mitberücksichtigen.