Rumäniens Staatshaushaltsdefizit sank 2025 um ein Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Der rumänische Finanzminister Alexandru Nazare reist nach Brüssel, um den Haushalt zu besprechen. Die Regierung plant, für 2026 ein Defizit von 6,2 % des BIP zu akzeptieren.
Der Staatshaushalt 2026 nimmt Gestalt an. Der Entwurf wird Mitte nächsten Monats von der rumänischen Regierung verabschiedet und anschließend im Parlament in Bukarest debattiert und abgestimmt.
„Wir unterstützen einen nachhaltigen und realistischen europäischen Haushalt“, so der rumänische Finanzminister Alexandru Nazare.
Die Europäische Investitionsbank (EIB) finanziert mit einer Milliarde Euro den Bau der der ersten Bergautobahn Rumäniens, der Autobahn A1 zwischen Piteşti und Sibiu. Die Schnellfahrstraße, die die Karpaten durchqueren wird, ist das wichtigste Straßeninfrastrukturprojekt des Landes.
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