Rumänien muss auch weiterhin die Korruption bekämpfen. Im letzten Justiz-Fortschrittsbericht zeigte sich die EU-Kommision unzufrieden.
BUKAREST: Die Führung der bislang mitregierenden Nationalliberalen Partei hat am Dienstagabend den Austritt aus der Regierungskoalition beschlossen....
Die nationale Antikorruptionsbehörde DNA hat einen Parlamentsabgeordneten der schweren Korruption bezichtigt; der Verdächtige konnte doch nicht festgenommen werden, weil seine Kollegen gegen die Aufhebung der paralmentarischen Imunität abstimmten.
BRÜSSEL: Rumänien hat wichtige Fortschritte erzielt, aber die Europäische Kommission bleibt weiterhin besorgt in Bezug auf Korruption und...
93% der Rumänen sind der Meinung, dass die Korruption in Rumänien weit verbreitet ist.
Die Offensive der rumänischen Justiz gegen korrupte Spitzenpolitiker geht weiter. Innerhalb einer einzigen Woche wurden drei ehemalige Minister zu Freiheitsstrafe bzw Haft auf Bewährung wegen Amtsmissbrauchs verurteilt.
BUKAREST: Nach den heftigen Schneegewittern vom Wochenende soll das schlechte Wetter ab Mittwochmorgen bis Donnerstagmittag zurückkehren, meldete...
BUKAREST: Ministerpräsident Victor Ponta will im Rahmen einer Sitzung des Obersten Landesverteidigungsrates weitere Klärungsansätze zum...
Treffen zwischen Rumäniens Staatschef Traian Băsescu und EU-Ratspräsident Herman van Rompuy in Brüssel Rumänien nimmt...
Bukarest -- Die Erklärungen vom Ministerpräsidenten Victor Ponta zur rechtskräftigen Verurteilung des ex-Premiers Adrian Nastase in einer...
Rückblick auf die wichtigsten politischen Ereignisse
Die Europa- und Präsidenschaftswahlen, die Folgen des gescheiterten Schengen-Beitritts und die Beibehaltung des bescheidenen Wirtschaftswachstums – das sind die wichtigsten Themen, die aller Voraussicht nach in Rumänien 2014 herrschen werden.
Im neuen Jahr wird das rumänische Justiz-System wohl alle Hände voll zu tun haben. Die These scheint von den ersten Ereignissen im Januar bestätigt – allen voran die Haftstrafe ohne Bewährung, die gegen einen ehemaligen Ministerpräsidenten verhängt wurde.
Der Balkan gehörte jahrhundertelang zur Einflusssphäre des Osmanischen Reiches. Die rumänischen Fürstentümer, die Moldau und die Walachei, waren keine Ausnahme. Sie standen unter der Oberhoheit der Türken und mussten folglich dem Sultan Tribut zahlen.
BUKAREST: 90% aller Rumänen kennen den Termin für die Europawahlen kommenden Mai nicht, ergab eine am Samstag veröffentlichte Meinungsumfrage. Ein...