Das rumänische Finanzministerium hat den Entwurf des Staatshaushalts für das Jahr 2026 veröffentlicht. Ob das Dokument jedoch vom Parlament verabschiedet wird, ist derzeit noch ungewiss.
Der rumänische Präsident Nicușor Dan hat mit dem Präsidenten des Europäischen Rates über die Vorbereitung des nächsten EU-Gipfels gesprochen. Im Mittelpunkt standen Wettbewerbsfähigkeit, Energiepolitik und der künftige EU-Haushalt.
Der Krieg im Nahen Osten treibt die Kraftstoffpreise in die Höhe – und je stärker sich die Lage in der Golfregion zuspitzt, desto deutlicher werden die Auswirkungen spürbar sein.
Einer der einflussreichsten Theatermacher der Welt feiert einen besonderen Geburtstag – und zwar in Bukarest. Das unabhängige Teatrul Grivița 53 veranstaltet im März eine Mikro-Spielzeit zu Ehren von Eugenio Barba. Der Gründer des Odin Teatret wird 90 Jahre alt. Die Veranstaltungsreihe bringt Aufführungen, Workshops und Begegnungen mit einem der wichtigsten Vertreter des modernen Theaters.
Rumänien und Polen wollen ihre Zusammenarbeit weiter ausbauen. Beide Länder hätten in vielen Bereichen ähnliche Interessen und gemeinsame strategische Ziele. Das erklärte Präsident Nicușor Dan bei einem Besuch in Warschau.
Der rumänische Staatspräsident Nicușor Dan hat die designierten Botschafter der Vereinigten Staaten und der Republik Moldau zur Überreichung ihrer Beglaubigungsschreiben empfangen. In Bukarest nahmen der neue US-Botschafter Darryl Nirenberg sowie der Botschafter der Republik Moldau, Mihai Mîțu, offiziell ihre diplomatischen Aufgaben auf.
Rumänien hat das Jahr 2026 zum Nationalen Constantin-Brâncuși-Jahr erklärt, um den 150. Geburtstag des rumänischen Bildhauers zu begehen, der die moderne Kunst revolutionierte. Zu diesem Anlass wurde wurde unlängst in Hobița, dem Geburtsort des Bildhauers, Die kulturtouristische Route „Auf den Spuren von Constantin Brâncuși“ ins Leben gerufen.
In Rumänien stehen wichtige Personalentscheidungen in der Justiz an. Der Justizminister hat seine Vorschläge für die Spitzenposten bei den großen Staatsanwaltschaften bekanntgegeben. Es geht um das Amt des Generalstaatsanwalts, um die Leitung der Antikorruptionsbehörde DNA und um die Führung der Anti-Mafia-Behörde DIICOT.
Im rumänischen Volksglauben ist der Karpatenbär eine häufige Figur im traditionellen Kalender. Ähnlich wie der Wolf hat auch er eigene Festtage, die wichtige Momente im Fortpflanzungszyklus und in den Aktivitätsphasen dieser Wildtiere markieren. Die dem Bären gewidmeten Tage sind zahlreich: der Sommer-Bärentag (1. August), die Herbst-Bärentage (12.–14. November), die Winter-Bärentage (1.–3. Februar), der Tag des Bären (2. Februar) sowie der Bärensamstag (eine Woche vor dem Samstag, auf den der Palmsonntag folgt). Auch international wird der Bär im Februar gleich zweimal gewürdigt: Der 2. Februar ist der Tag des Braunbären und des Murmeltiers, am 27. Februar wird der Tag des Eisbären begangen. Aus diesem Anlass stellen wir die Situation der verwaisten Bären in Rumänien vor.
Andreas Samuelsson stammt aus Schweden, aus der Gegend um Göteborg. Aufgewachsen ist er in einem kleinen Dorf mitten in der Natur, in dem man noch mit dem Fischerboot auf den See hinausfuhr. Er wuchs mit vier Geschwistern auf und lernte früh, Dinge selbst herzustellen und zu reparieren – eine Fähigkeit, die ihn bis heute begleitet.
Die Digitalisierung hat die Entwicklung von Kindern und ihres Umfelds neurologisch, psychologisch, sozial und kulturell geprägt - und zwar über Generationen hinweg. Nicht die Geräte an sich bestimmen jedoch ein bestimmtes Verhalten, sondern die Entscheidungen darüber, wie ein Kind seine Zeit verbringt, worauf es seine Energie richtet, mit wem und wie es online in Kontakt tritt und wie es sich selbst wahrnimmt.
Die völkerrechtswidrige militärische Aggression Russlands gegen die Ukraine ist in ihr fünftes Jahr eingetreten. Vier Jahre nach dem von Wladimir Putin befohlenen groß angelegten Einmarsch ins Nachbarland sind Moskau und Kiew von dem erhofften Frieden weiterhin weit entfernt.
In zwei Jahren wird die rumänische Literatur im Mittelpunkt der internationalen Buchwelt stehen: Rumänien ist Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2028. Das teilte das Kulturministerium in Bukarest mit.
Eine Reise in die Welt vor mehr als sechs Jahrtausenden – und zu den großen Fragen der Menschheit: Leben, Tod und Erinnerung. Das Stadtmuseum Bukarest zeigt derzeit eine außergewöhnliche Ausstellung über prähistorische Bestattungsrituale aus dem Raum Varna. Zu sehen ist sie im Palatul Suțu – und sie bringt einige der ältesten Goldfunde der Welt erstmals in dieser Form nach Rumänien.