Rückschau auf die politisch und gesellschaftlich relevantesten Ereignisse des zu Ende gehenden Jahres in Rumänien
Die wichtigsten Meldungen des Tages im Überblick
Nach drei Jahren im Amt - sie hatte die Wahlen 2020 gewonnen - forderte sie das Parlament auf, ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft abzuhalten:
Allein in fünf Landeskreisen könnte Rumänien rund 123 TWh Strom erzeugen
Generative Systeme der breiten Öffentlichkeit das enorme Potenzial der KI vor Augen geführt. Aber eben auch Risiken.
Eine Rekordsumme von 1 Million Euro wurde beim Festival der Weihnachtsbäume gesammelt, das am 8. Dezember von der NGO Rettet die Kinder versteigert wurde.
Der Preis des rumänischen Theaterverbands UNITER für das beste Hörspiel des Jahres 2022 ging an den Staatsfunk für die Produktion "Der Nussknacker und der Mäusekönig" von Ernst Theodor Amadeus Hoffmann.
Rumänien verfügt über ein reiches Angebot an ausgedehnten Weinbergen und schönen Weinkellern, in denen wahre Schätze für Weinliebhaber lagern.
Im heutigen Geschichtsmagazin ist Steliu Lambru der Frage nachgegangen, wie die Sklaverei an der westlichen Küste des Schwarzen Meers in der Antike organisiert war.
Raul Passos ist ein brasilianischer Musiker mit einer Leidenschaft für Literatur und Sprachen. Er lebt seit 2017 zusammen mit seiner Ehefrau in Rumänien.
Bis Ende des Jahres kann in Bukarest die Ausstellung “Monica Lovinescu-Vocea care ni s-a dat“ besucht werden. Die Organisatoren wollen damit die Erinnerung an die Dissidentin wach halten.
Bragă ist ein erfrischendes, leicht trübes, süßsaures Getränk von der Konsistenz eines Nektars, das durch Kochen von gemahlenem Getreide (Weizen, Hirse, Mais, Roggen) gewonnen wird.
Versuch, über das psychische Befinden zu sprechen – Gespräch mit Raluca Bejenariu und Teodora Popescu
Die Rothalsgans (Branta ruficollis) ist eine der am stärksten gefährdeten Vogelarten, weshalb sie von Spezialisten genau beobachtet wird.
Mit einer wilden und atemberaubenden Natur, dem im Stein gemeißelten Porträt des dakischen Königs Decebalus und dem Kloster Mraconia gelten die Donaukessel als eine der schönsten Regionen Rumäniens.
Diesmal mit den neuen Sendefrequenzen, Zitaten aus den Zuschriften und Antworten auf die Fragen unserer Hörer Jürgen Wiegand, Martina Pohl, Josef Robl, Bernd Seiser und Paul Gager.
Wir erwarten Sie in Oradea in der wärmsten Weihnachtsatmosphäre!
Liebe Freunde, RRI hatte Sie eingeladen, bis zum 31. August 2019 am Allgemeinwissenswettbewerb „Iaşi – historische Hauptstadt Rumäniens“ teilzunehmen, der der moldauischen Stadt Iaşi im gleichnamigen Kreis im Nordosten des Landes gewidmet war.
Die Pausenzeichen waren kurze einprägsame Musikfragmente mit Wiedererkennnungscharakter, anhand derer die Radiosender ihre Präsenz im Äther signalisierten und Unterbrechungen im Programm überbrückten.
Hier können Sie sich einen historischen Überblick über die Produktion von Radiogeräten in Rumänien verschaffen.
„Nostalgie ist die Fähigkeit, darüber zu trauern, dass es nicht mehr so ist, wie es früher nicht gewesen ist“, schrieb einmal Manfred Rommel. In diesem Abschnitt sind QSL-Karten zu sehen, die unser Sender mit Beginn der 1930er Jahre ausgestellt hat.
Früher stellte Radio Rumänien International seinen Hörern diverse Treuediplome aus. In diesem Artikel sind Diplome abgebildet, die in den Jahren vor der Wende ihren Weg zu den Hörern antraten.
Hier sind Abbildungen diverser Souvenirs aus älteren Jahren zu sehen, die unsere Hörer entlang der Zeit von uns zugeschickt bekamen: Sonder-QSL, Sticker, Anstecknadeln, Taschenkalender, Geschenke zu unterschiedlichen Anlässen u.a.m.
Nebst QSL-Karten und Diplomen ließ Radio Rumänien International – wie viele andere Sender – auch Wimpel herstellen. In diesem Artikel können Sie einen nostalgischen Blick auf die Wimpel werfen, die unser Sender entlang der Zeit den Hörern zukommen ließ.
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