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Nachrichten 23.09.2015

Der rumänische Präsident Klaus Iohannis wird in der Flüchtlingsfrage an der Position Rumäniens festhalten. Das hat er am Mittwoch vor der Abreise nach Brüssel zum EU-Sondergipfel zur Flüchtlingskrise gesagt. Bukarest plädiert angesichts der verbindlichen Verteilquoten von Flüchtlingen für “ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Solidarität und Verantwortung” erläuterte Iohannis. Er bedauere, dass beim Treffen der EU-Innenminister vom Dienstag keine Konsens- sondern nur eine Mehrheitsentscheidung getroffen wurde. Demnach soll Rumänien au‎ßer der bisher angekündigten Anzahl von 1.785 weitere 2.475 Flüchtlinge aufnehmen.

Nachrichten 23.09.2015
Nachrichten 23.09.2015

, 23.09.2015, 20:59

Der rumänische Präsident Klaus Iohannis wird in der Flüchtlingsfrage an der Position Rumäniens festhalten. Das hat er am Mittwoch vor der Abreise nach Brüssel zum EU-Sondergipfel zur Flüchtlingskrise gesagt. Bukarest plädiert angesichts der verbindlichen Verteilquoten von Flüchtlingen für “ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Solidarität und Verantwortung” erläuterte Iohannis. Er bedauere, dass beim Treffen der EU-Innenminister vom Dienstag keine Konsens- sondern nur eine Mehrheitsentscheidung getroffen wurde. Demnach soll Rumänien au‎ßer der bisher angekündigten Anzahl von 1.785 weitere 2.475 Flüchtlinge aufnehmen.


Im Anschluss an den Gipfel in Brüssel reist Präsident Iohannis weiter nach New York, wo er an der UNO-Vollversammlung teilnimmt. Geplant sind auch Treffen mit US-Investoren und ein bilaterales Gespräch mit US-Vizepräsident Joe Biden zum Thema Flüchtlingskrise und Bekämpfung des Terrorismus.



Die Europäische Kommission hat 40 Vertragsverletzungsverfahren gegen 19 Mitgliedsstaaten der Union eingeleitet. Die Kommission rügt dabei die fehlende Umsetzung europäischer Asylbestimmungen. Einer Ermahnung entgingen nur Kroatien, Finnland, Irland, Italien, Holland, Portugal und die Slowakei. Für Dänemark und Gro‎ßbritannien gelten Ausnahmeregelungen. Sollten die Staaten nicht ihren Umsetzungspflichten nachkommen, droht ein Verfahren vor dem Gerichtshof der EU in Luxemburg.



Das Plenum des rumänischen Parlaments hat am Mittwoch den Jahresbericht und den Haushaltsplan der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalt TVR abgewiesen. Gegen die Vorlagen stimmten 222 Abgeordnete. Der Präsident und der gesamte Vorstand sind laut Gesetz zurückgetreten. Die regierenden Sozial-Demokraten wollen das Amt des Präsidenten von jenem des Geschäftsführers trennen. Die Stelle des Geschäftsführers soll nach Vorstellung der Sozialdemokraten ausgeschrieben werden.



Der angeschlagene VW-Chef Martin Winterkorn ist zurückgetreten. Der 68-jährige Manager zog damit Konsequenzen aus dem Abgasskandal in den USA. „Ich bin bestürzt über das, was in den vergangenen Tagen geschehen ist. Vor allem bin ich fassungslos, dass Verfehlungen dieser Tragweite im Volkswagen Konzern möglich waren“, hei‎ßt es in einer Erklärung Winterkorns. Der Konzern prüft mittlerweile ein Strafverfahren.



Nur drei Tage nach der Parlamentswahl hat die neue griechische Regierung ihre Arbeit aufgenommen. Das Kabinett von Ministerpräsident Alexis Tsipras legte am Vormittag in Athen den Amtseid ab. Tsipras setzt auf Kontinuität: So bleiben der als gemä‎ßigt geltende Finanzminister Euklid Tsakalotos sowie Verteidigungsminister Panos Kammenos, der dem Syriza-Koalitionspartner Unabhängige Griechen (Anel) vorsteht, auf ihren Posten. Auch auf anderen Ministersesseln gibt es viele bekannte Gesichter, berichtet AFP.



Die rumänische Spielerin Simona Halep hat sich für das Viertelfinale des Tennistuniers von Guangzhou (China) qualifiziert. Halep, die Hauptfavoritin des Turniers, siegte in zwei Sätzen, beide 6-4, gegen Timea Babos aus Ungarn. Guangzhou International Open ist Haleps erstes Turniers nach der Niederlage im Halbfinale der US Open. Monica Niculescu, WTA-Nummer 49, ist auch weitergekommen, nachdem sie gegen die Schwedin Rebecca Peterson. Im nächsten Spiel geht es gegen die Belgierin Yanina Wickmayer, WTA-Nummer 56.

Nachrichten 02.04.2026
Newsflash Donnerstag, 02 April 2026

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Die Regierung in Bukarest hat am Donnerstag beschlossen, die Verbrauchssteuer auf Dieselkraftstoff um 30 Ban pro Liter – das entspricht etwa sechs...

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Newsflash Mittwoch, 01 April 2026

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In Rumänien ist heute eine Notverordnung der Regierung in Kraft getreten, mit der offiziell eine Krise auf dem Kraftstoffmarkt festgestellt wird....

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Newsflash Dienstag, 31 März 2026

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Die rumänische Regierung soll in einer Sondersitzung  eine Notverordnung zur Verlängerung der Preisdeckelung für Handelsaufschläge bei...

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Newsflash Montag, 30 März 2026

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In Bukarest hat am Montag eine Sitzung der regierungsinternen Arbeitsgruppe zu einem neuen Maßnahmenpaket zur Begrenzung der Kraftstoffpreise...

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Newsflash Freitag, 27 März 2026

Nachrichten 27.03.2026

Kraftstoffpreise – Ab dem 1. April tritt in Rumänien eine Eilverordnung zur Ausrufung einer Krisensituation auf dem Rohöl- und Erdölproduktmarkt...

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Newsflash Donnerstag, 26 März 2026

Nachrichten 26.03.2026

Die Regierung in Bukarest hat eine Eilverordnung mit Maßnahmen zur Intervention auf dem Kraftstoffmarkt verabschiedet, die ab dem 1. April gelten...

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Newsflash Mittwoch, 25 März 2026

Nachrichten 25.03.2026

Die Eilverordnung zur Kraftstoffkrise soll am Donnerstag von der Regierung in Bukarest verabschiedet werden. Das Dokument erhielt am Mittwoch eine...

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Newsflash Dienstag, 24 März 2026

Nachrichten 24.03.2026

Kraftstoffe – In Bukarest will die Regierung am Dienstag eine „Krisensituation“ auf dem rumänischen Kraftstoffmarkt ausrufen und Maßnahmen...

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