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Die Europäische Union will weiterhin in Rumänien investieren

Corina Creţu, EU-Kommissarin für Regionalpolitik, hat die rumänischen Behörden, die politischen Parteien und die ganze rumänische Gemeinschaft aufgefordert, den Verkehrsmasterplan zu unterstützen, so dass die Projekte umgesetzt werden.

, 16.04.2015, 17:11

Die Europäische Kommission ist an den Bau der Infrastruktur in den weniger entwickelten EU-Staaten, die unbedingt ihre Verkehrsinfrastruktur ausweiten müssen, interessiert. So die EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu am Mittwoch in Klausenburg (Rumänien). Das Transeuropäische Verkehrsnetz TEN-V sei eine Priorität der Kommission, fügte Corina Creţu hinzu, die zusammen mit dem rumänischen Verkehrsminister Ioan Rus eine Strecke der Autobahn Sebesch-Turda, ein Projekt, das Teil des TEN-V ist, besucht hat. Die 70 km lange Autobahn soll Hälfte des kommenden Jahres beendet werden und verbindet die Autobahn Transilvania (Landesmitte) mit dem Paneuropäischen Verkehrskorridor IV (Schwarzes Meer). Die Europäische Kommission wird für den Bau der ersten Strecke der Autobahn Sebesch-Turda rund 150 Millionen Euro zuteilen.




Die EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu hat die rumänischen Behörden, die politischen Parteien und die ganze rumänische Gemeinschaft aufgefordert, den Verkehrsmasterplan zu unterstützen. Die Europäische Kommission wünsche sich Stabilität, so dass die gro‎ßen Projekte in diesem Sektor, die zu einer Entwicklung des Landes beitragen, umgesetzt werden können. Eine effizient und dauerhaft entwickelte Infrastruktur muss eine Priorität sein. Rumänien müsse sich in die bedeutendsten paneuropäischen Verkehrskorridore vernetzen, fügte Creţu hinzu. Sie sprach mit dem rumänischen Verkehrsminister Ioan Rus über das Operationelle Programm Gro‎ße Infrastruktur. Die Europäische Union hat Rumänien dafür im Zeitraum 2014-2020 9,5 Milliarden Euro zugeteilt. Finanziert werden sollen Projekte in Bereichen wie Vekehr, Umwelt und Energie. Das meiste Geld, das bedeutet 7,5 Miliarden Euro, werden für die Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur gebraucht. Ioan Rus erklärte, Rumänien könne die Fonds abrufen, nachdem die Europäische Kommission den Verkehrsmasterplan Rumäniens billigt. Weiterhin sagte er, die „Transilvania“-Autobahn, die Braşov (Mitte des Landes) und Borş(Westen, an der Grenze mit Ungarn) verbindet, werde 2017 — 2018 finalisiert.




Ein Teil der europäischen Fördermittel werde in die sieben rumänischen internationalen Flughäfen, sowie in die Erneuerung einigen Eisenbahnlinien investiert. Ioan Rus erklärte weiter, die rumänischen Behörden werden dem Bau der rapiden Strecke Bukarest-Jassy-Chişinău grö‎ßere Aufmerksamkeit schenken. Corina Creţu behauptete, der Verkehrsmasterplan Rumäniens werde von der Europäischen Kommission bis Ende Mai gebilligt.

Alexandru Nazare (Foto: gov.ro)
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