Niemand glaubt mehr an die Fortsetzung der Zusammenarbeit zwischen der Sozial-Demokratischen Partei und der National-Liberalen Partei nach den neuesten Äußerungen der beiden Parteiführer.
Eine Einigung zwischen der Sozialdemokratischen Partei und der Liberalen Partei betreffend die Neugestaltung der Regierung scheint derzeit unwahrscheinlich.
Die Geschäfte im Erdölbereich scheinen in Rumänien sehr rentabel zu sein. Petrom, die Nummer 1 auf dem rumänischen Trinstoff-Markt, hat im vergangenen Jahr einen Rekordprofit erzielt.
Tote, Verletzte, flammende Gebäude – in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist Kiew zum Kriegsfeld der Protestierenden und der Polizei geworden. Die internationale Gemeinschaft ruft einstimmig zur Vernunft auf.
Astra Asigurări, die bedeutendste Versicherungsgesellschaft in Rumänien, ist am Montag unter Sonderverwaltung gestellt worden. Die Aktieninhaber und der Vorstand des Unternehmens sind suspendiert worden.
Die rumänischen Behörden haben mehrere Maßnahmen in Aussicht, die das rumänische Gesundheitssystem wirksamer machen sollen. Dazu zählt eine neue Liste ermäßigter Arzneimittel.
Die nationale Antikorruptionsbehörde DNA hat einen Parlamentsabgeordneten der schweren Korruption bezichtigt; der Verdächtige konnte doch nicht festgenommen werden, weil seine Kollegen gegen die Aufhebung der paralmentarischen Imunität abstimmten.
Das rumänische Grundgesetz ist 2003 in Kraft getreten und kann nun abgeändert werden. Die Novellierungsvorschläge wurden von dem Verfassungsgericht analysiert. Einige Artikel und Paragraphe wurden für verfassungswidrig befunden.
Rumänien hat 2013 einen erstaunlichen Wirtschaftsaufschwung verzeichnet. Das höchste Wirtschaftswachstum in der Europäischen Union sorgt für Optimismus bei den rumänischen Behörden.
Selbst wenn in der Beziehung Bukarests zu Washington nicht alles reibungslos läuft, bleiben die USA der wichtigste Partner Rumäniens.
Rumäniens Zentralbank hat in der Diskussion über die Umschuldung von Krediten in Not geratener Bürger Stellung genommen: sie habe vor diesem Hintergrund keine Entscheidung zur Währungs- oder Bankenpolitik getroffen.
Die Aufhebung der Beschränkungen für Rumänen und Bulgaren auf dem britischen Arbeitsmarkt sorgt weiterhin für Aufruhr auf der Insel. Die nicht fundierten Befürchtungen einer vermeintlich Invasion waren am Mittwoch Thema einer neuen Debatte im EU-Parlament
Drei Monate vor den Europawahlen bereiten sich die links- und rechtsgerichteten Parteien in Rumänien für den Start der Wahlkampagne vor.
Die Rumänische Polizei hat ihren Tätigkeitsbericht 2013, aber auch die Prioritäten für 2014 vorgestellt.
Die Exporte Rumäniens haben im vergangenen Jahr mit 50 Milliarden Euro einen Höchswert erreicht. Der Betrag liegt um 10% höher als im Jahr 2012. Den größten Anteil am rumänischen Außenhandel haben die Maschinen und Kraftwagen.