Präsident Nicușor Dan ist zur ersten Sitzung des Friedensrates eingeladen worden, eines von US-Präsident Donald Trump initiierten und geförderten Forums. Zu dem Treffen, das am 19. Februar in Washington stattfinden soll, hat bereits der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán seine Teilnahme angekündigt, ein enger Verbündeter des amerikanischen Präsidenten. Ungarn gehört zudem zu den Staaten, die dem von den USA geführten Rat bereits beigetreten sind.
Außenministerin Oana Ţoiu positioniert Rumänien als wichtigen transatlantischen Partner für wirtschaftliche Sicherheit beim Ministertreffen zu Seltenen Erden in Washington.
Das Finanzministerium schlägt ein umfassendes Paket aus fiskalischen Maßnahmen und Investitionsprogrammen zur Wirtschaftsankurbelung vor.
Der liberale Ministerpräsident Ilie Bolojan hat ein umfangreiches Paket wirtschaftspolitischer Maßnahmen angekündigt. Zugleich rudert die Regierung bei den erhöhten Steuern und Abgaben teilweise zurück.
Die Verwaltungsreform war das zentrale Thema der Gespräche, die Ministerpräsident Ilie Bolojan mit Bürgermeistern mehrerer Städte in Rumänien geführt hat.
Senatoren und Abgeordnete kehren ins Parlament nach Bukarest für eine neue Parlamentssitzung zurück.
Rumäniens Gewerkschaften wollen ihre Proteste gegen die Sozial- und Lohnpolitik der Regierung wiederaufnehmen.
Rumäniens Ministerpräsident Ilie Bolojan und Verteidigungsminister Radu Miruță sind am gestrigen Mittwoch von ihren deutschen Amtskollegen zu Gesprächen in Berlin empfangen worden. Im Rahmen der Unterredungen wurden eine Intensivierung der Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich sowie eine Diversifizierung deutscher Investitionen in Rumänien vereinbart.
Rumäniens Staatshaushaltsdefizit sank 2025 um ein Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Der rumänische Finanzminister Alexandru Nazare reist nach Brüssel, um den Haushalt zu besprechen. Die Regierung plant, für 2026 ein Defizit von 6,2 % des BIP zu akzeptieren.
Rumänien ist derzeit Ehrengast der Internationalen Buchmesse Kairo, einer der wichtigsten Buchmessen weltweit.
Die Regierung hält an ihrer Absicht fest, am 29. Januar im Parlament die Vertrauensfrage zum Gesetzentwurf über die Reform der öffentlichen Verwaltung zu stellen, so Regierungssprecherin Ioana Dogioiu. Die Entwürfe zur Verwaltungsreform und zur Wiederbelebung der Wirtschaft, die mit diesem Verfahren verabschiedet werden sollen, werden dem Parlament unmittelbar nach ihrer endgültigen Fassung und Verabschiedung im Kabinett – möglicherweise noch bis zum Ende der kommenden Woche.
Den Frieden und die Freiheit zu bewahren stellt eine grundlegende Priorität für die Sicherheit und Entwicklung der Republik Moldau dar, hat Präsidentin Maia Sandu auf einer Pressekonferenz zum Thema Prioritäten des Präsidialamtes für das Jahr 2026 erklärt.
Der Staatshaushalt 2026 nimmt Gestalt an. Der Entwurf wird Mitte nächsten Monats von der rumänischen Regierung verabschiedet und anschließend im Parlament in Bukarest debattiert und abgestimmt.
Trotz klirrender Kälte in Rumänien sei die Energieversorgung stabil und das nationale Energiesystem könne der aktuellen Kälteperiode standhalten. Das versicherte der rumänische Energieminister Bogdan Ivan.