World Vision Rumänien legt einschlägige Studie vor
Immer mehr Arbeitsmigrantinnen, die in prekären Verhältnissen im Pflegedienst beschäftigt sind, klagen über Depression und Psychosen
Ein auf dem Arbeitsmarkt gängiges Klischee besagt, dass Menschen ab 45 kaum mehr vermittelbar sind.
Pflegebedürftige Senioren sind ein leidiges Thema in Rumänien – zumal der Staat durch Abwesenheit glänzt und manchmal auch Familien ihre betagten Mitglieder sich selbst überlassen.
Die Pandemie verursacht eine breite Palette an negativen Folgen – wirtschaftliche Schäden und psychische Traumata sind dabei die am häufigsten genannten. Doch immer mehr wird über das Phänomen der sogenannten discouraged workers“ berichtet.
Am 13. September begann ein neues Schuljahr. In diesen soll so viel wie möglich Präsenzunterricht stattfinden.
Studie deckt gravierende Mängel im naturwissenschaftlichen Unterricht auf
Lebensmittelverschwendung ist eine der besorgniserregendsten Nachwirkungen des heutigen Konsumverhaltens, und auch Rumänien bleibt von dieser Geißel nicht verschont.
27% der rumänischen Kinder und Jugendlichen geben an, dass sie an einem normalen Schultag mehr als 6 Stunden online verbringen
Die Arbeitsmarktdynamik erholt sich langsam - oder zumindest lässt das Ergebnis einer neulichen Umfrage der Bukarester Online-Jobbörse E-Jobs darauf schließen.
Nach und nach wird klar, wie die COVID-Pandemie die ohnehin schon gefährdeten Gruppen noch stärker traf - zum Beispiel viele Frauen, die durch ihre Hausarbeit eine Doppelbelastung übernehmen.
Eine im März durchgeführte Studie der Weltbank zeigt, dass die Rumänen im Durchschnitt weniger als fünf Minuten pro Tag lesen; die Lektüre eines ganzen Buchs während eines Jahres ist ein seltenes Ereignis.
Mit einem mehrjährigen Projekt an Schulen im ländlichen Milieu möchte ein Verein zusammen mit Lehrern, Schülern und Eltern das Bewusstsein für Mobbing als Phänomen schärfen.
Leben wir bereits in einer schönen Neuen Welt“, wie sie sich Aldous Huxley zu Beginn des letzten Jahrhunderts vorgestellt hat, oder befinden wir uns auf dem Weg dorthin?
Zu den Paradoxien der Pandemie gehört die Tatsache, dass die Arbeit im Homeoffice zu mehr Stress und Erschöpfung führt. Immer mehr Studien belegen das. Dazu sprechen wir im Sozialreport mit einem Psychologen und einem Personalunternehmer.