Das PISA-Programm der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, OECD, testet alle drei Jahre Schüler im Alter von etwa 15 Jahren in Dutzenden Ländern und Volkswirtschaften. Dabei geht es nicht darum, ob die Jugendlichen den Lerninhalt einer Unterrichtsstunde auswendig wiedergeben können. Getestet wird vielmehr, ob sie ihre Kenntnisse in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften auf konkrete Situationen anwenden können.
Bei den jüngsten PISA-Tests lag Rumänien auf dem drittletzten Platz der Europäischen Union. Doch wie beunruhigend ist dieses Ergebnis tatsächlich? Und sagt es etwas über das gesamte Potenzial der 15-Jährigen aus – oder gar über den Zustand einer ganzen Generation?
Die neuen PISA-Ergebnisse sorgen in Rumänien für Besorgnis. Die Leistungen der 15-jährigen Schülerinnen und Schüler liegen in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften deutlich unter dem Durchschnitt der OECD-Länder. Besonders problematisch sind die grundlegenden Kompetenzen. Die Ergebnisse im Einzelnen.
Designierung +++ Einheitsgehalt +++ Wirtschaftsbericht +++ Beschaffung +++ SAFE-Programm +++ OECD
Bei einem Arbeitsbesuch in London hat Außenministerin Oana Țoiu über wirtschaftliche Zusammenarbeit, Sicherheit und die europäische Perspektive Rumäniens gesprochen. Im Mittelpunkt standen Investitionen, Handel und die strategische Partnerschaft zwischen beiden Ländern.
OECD +++ Bildungsminister +++ Wirtschaftsprognosen +++ Freiwilliger Militärdienst +++ George-Enescu-Festival
Rumänien hat sich das Jahr 2026 als Ziel für den Beitritt zur Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD gesetzt.
DIE THEMEN: Rumäniens unrechtmäßig in Moskau verwahrter Staatsschatz auf der Agenda des Europäischen Parlaments +++ Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis kandidiert für Posten des Nato-Generalsekretärs +++ Spekulationen über Entsendung von Nato-Truppen in die Ukraine: Rumänien kommt nicht in Frage +++ OECD legt Wirtschaftsgutachten für Rumänien vor