Mehrmals übeschlugen sich während des Ersten Weltkriegs die Entwicklungen, bevor es 1918 zur Vereinigung Bessarabiens, der Bukowina und Siebenbürgens mit dem Königreich Rumänien kam. Die dramatischen Ereignisse erläutert der Historiker Ioan Scurtu.
Das Jugendtheater im ostrumänischen Piatra Neamţ hat sich zum Ziel gesetzt, den Appetit der Jugendlichen für die Theaterkunst anzuregen. Doch gibt es immer mehr auch generationsübergreifende Projekte.
Italien und Spanien sind gemeinsam mit Großbritannien die Hauptziele der rumänischen Auswanderer. In Rumänien sind indessen Projekte entstanden, die den Heimkehrern helfen soll, in ihrer Heimat zu investieren.
Bukarest: Der 1. Dezember ist der Nationalfeiertag Rumäniens. Am 1. Dezember 1918 war in Alba Iulia die Vereinigung aller rumänischen Gebiete besiegel…
Im Herbst 1994 wurde hier der Grundstein einer Nonnensiedlung gelegt: am linken Ufer des Nera-Flusses, unweit von Oraviţa im Südwesten Rumäniens. Wer hätte gedacht, dass gut 20 Jahre später das Kloster ein regelrechtes Markenzeichen entwickelt hat?
Bukarest: Die Bukarester Regierung hat am Mittwoch die Maßnahme über die Erhöhung des Brutto-Mindestlohnes von 1450 Lei auf 1900 Lei (umg.…
Unter dem Motto Zu Hause in Europa“ hat die internationale Buchmesse Gaudeamus Ende November die rumänischen Bücherfreunde zum Entdecken der europäischen Kulturwerte eingeladen.
Heute stellen wir Ihnen die Französin Estelle Calladine vor, die als Erasmus-Stipendiatin in Bukarest Geographie und Raumordnung studiert.
Rumänien hat erheblichen Nachholbedarf im Bereich Recycling und Entsorgungswirtschaft. Viele nicht-EU-konforme Deponien müssen geschlossen, weitere Recyclingkapazitäten aufgebaut werden.
Infolge des russisch-türkischen Krieges von 1806-1812, der mit dem Friedensvertrag von Bukarest endete, wurde die östliche Hälfte des Fürstentums Moldau, das sogenannte Bessarabien, von Russland besetzt.
Nigelnagelneue Alben für Musikliebhaber: Während des George-Enescu-Festivals hatte der Verlag Casa Radio“ die neuesten Musik-CDs präsentiert. Dabei standen rumänische Komponisten und Interpreten im Vordergrund.