RRI Live!

Hören Sie Radio Rumänien International Live

Nachrichten 17.05.2023

In Rumänien werden die Beschäftigten im Bildungswesen ab Montag in einen Generalstreik treten. Das Treffen, das die Vorsitzenden der wichtigsten Gewerkschaftsverbände im Bildungswesen am Mittwoch in Bukarest mit dem liberalen Premierminister Nicolae Ciuca und dem PSD-Vorsitzenden Marcel Ciolacu hatten, führte zu keinen Ergebnissen, die die Arbeitnehmervertreter davon überzeugen würden, den Protest aufzugeben, teilte der Vorsitzende des Gewerkschaftsbundes, Simion Hăncescu, mit. Premierminister Nicolae Ciucă erklärte seinerseits, dass es am Montag eine neue Diskussion geben werde. Die Beschäftigten des Bildungswesens traten am Mittwoch in einen zweistündigen Warnstreik. Die Gewerkschaften erklärten, der Protest sei eine Etappe im Arbeitskonflikt, der durch niedrige Löhne und fehlende Investitionen in diesem Sektor ausgelöst wurde.

Nachrichten 17.05.2023
Nachrichten 17.05.2023

, 17.05.2023, 18:11

In Rumänien werden die Beschäftigten im Bildungswesen ab Montag in einen Generalstreik treten. Das Treffen, das die Vorsitzenden der wichtigsten Gewerkschaftsverbände im Bildungswesen am Mittwoch in Bukarest mit dem liberalen Premierminister Nicolae Ciuca und dem PSD-Vorsitzenden Marcel Ciolacu hatten, führte zu keinen Ergebnissen, die die Arbeitnehmervertreter davon überzeugen würden, den Protest aufzugeben, teilte der Vorsitzende des Gewerkschaftsbundes, Simion Hăncescu, mit. Premierminister Nicolae Ciucă erklärte seinerseits, dass es am Montag eine neue Diskussion geben werde. Die Beschäftigten des Bildungswesens traten am Mittwoch in einen zweistündigen Warnstreik. Die Gewerkschaften erklärten, der Protest sei eine Etappe im Arbeitskonflikt, der durch niedrige Löhne und fehlende Investitionen in diesem Sektor ausgelöst wurde.



Der Senat und das Abgeordnetenhaus in Bukarest begingen das 75-jährige Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen Rumänien und Israel. Zu einer feierlichen Sitzung kommen Mitglieder der rumänischen Regierung, die in Bukarest akkreditierten Botschafter und die Vertreter der jüdischen Gemeinden in Rumänien zusammen. Der Präsident der Knesset, Amir Ohana, hielt eine Rede. Das Parlament würdigte so, dass Israel einer der wichtigsten Partner Rumäniens ist, der das Land stets unterstützt und wichtige konkrete Beiträge in Bereichen von nationalem Interesse geleistet hat. Am Dienstag traf sich Premierminister Nicolae Ciucă mit dem Knesset-Präsidenten, mit dem er die Zusammenarbeit in den Bereichen Technologie, Verteidigungsindustrie, IT, Lösungen für Bewässerungssysteme in Dürregebieten und den Ausbau von Energiespeicherkapazitäten erörterte. Amir Ohana dankte Rumänien für seine anhaltende Unterstützung auf internationaler Ebene, sowohl für den Staat Israel als auch für den Friedensprozess im Nahen Osten. Er betonte auch die Bedeutung der historischen und kulturellen Verbindungen zwischen den beiden Völkern, da ein großer Teil der israelischen Bürger in Rumänien geboren wurde oder hier Eltern hat.


Der rumänische Staatschef Klaus Iohannis nahm am 16. und 17. Mai während des isländischen Ratsvorsitzes am vierten Gipfeltreffen des Europarates in Reykjavik teil. Am Mittwoch sprach er in der Generaldebatte United for Europe. Andererseits sagte Klaus Iohannis, dass die Aggression Russlands gegen die Ukraine ein zentraler Punkt auf der Tagesordnung der Organisation bleiben müsse. Er betonte auch, dass Rumänien die am Ende des Gipfels verabschiedete Erklärung von Reykjavik ganz unterstütze, in der die besondere Rolle des Europarates in der multilateralen Architektur auf europäischer und internationaler Ebene bekräftigt wird. In Reykjavik wurde auch die Einrichtung eines Schadenregisters für Ukraine angekündigt, an dem Rumänien als Gründungsmitglied teilnimmt. Ebenfalls am Mittwoch traf das rumänische Staatsoberhaupt am Rande des Gipfels zu einer Reihe bilateraler Gespräche mit seinen Amtskollegen aus der Tschechischen Republik, Österreich und Slowenien zusammen.



Der rumänische Generalstabschef, General Daniel Petrescu, nimmt vom 17. bis zum 19. Mai an der 16. Konferenz der Balkan-Verteidigungschefs über militärische Zusammenarbeit in Sofia, im benachbarten Bulgarien, teil. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums stehen auf der Tagesordnung des Forums Analysen der Sicherheitslage in der Balkanregion sowie Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen den Staaten der Region. General Daniel Petrescu wird auch ein bilaterales Treffen mit seinem türkischen Amtskollegen haben. Das Forum findet jährlich statt und bringt Verteidigungsminister aus neun südosteuropäischen Ländern zusammen: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Griechenland, Nordmazedonien, Montenegro, Rumänien, Serbien und der Türkei. Ziel ist die Förderung der regionalen militärischen Zusammenarbeit durch die Stärkung der Sicherheit und die Gewährleistung der Stabilität in der Balkanregion, die Identifizierung und Entwicklung eines regionalen Krisenmanagementmechanismus und die gemeinsame Teilnahme an Übungen zur Verbesserung der Interoperabilität der Streitkräfte in der Region. Zu der diesjährigen Konferenz sind auch die Verteidigungsminister von Kroatien und Slowenien sowie hochrangige Vertreter der NATO und der EU eingeladen.



Die Sozialdemokratische Partei und die Nationalliberale Partei, die beiden größten Parteien der Regierungskoalition in Rumänien haben bei getrennten Treffen die Bedingungen für die Verhandlungen über den Wechsel an der Spitze der Regierung in Bukarest festgelegt. Premierminister Nicolae Ciucă kündigte an, dass er am 26. Mai seinen Rücktritt einreichen werde, was den Rücktritt der gesamten Exekutive zur Folge haben wird. Danach werde das Verfahren zur Ernennung einer Regierung unter der Führung des sozialdemokratischen Parteiführers Marcel Ciolacu beginnen. Die Liberalen wollen vor allem die Zahl der Staatssekretäre und Unterstaatssekretäre reduzieren, wobei der Schlüssel der bisherigen Postenverteilung möglichst beibehalten werden soll. Die Sozialdemokraten wollen auch die Zahl der Ministerien, aber auch der Staatssekretäre und der Behörden insgesamt reduzieren.


Fast 80% der Rumänen werden für ihren Sommerurlaub europäische Reiseziele ansteuern, und mehr als die Hälfte von ihnen ist nicht bereit, mehr als 300 Euro für Flugtickets auszugeben. Das Flugzeug bleibt das bevorzugte Verkehrsmittel der Rumänen, um diesen Sommer zu reisen – laut einer heute veröffentlichten Studie. Die Kriterien bei der Wahl des Reiseziels sind neben günstigen Preise für Flugtickets, die für über 44% wichtig sind auch die Tatsache, dass sie ein Reiseziel wählen, wo sie noch nicht vorher waren. Schnell mit einem Direktflug anzukommen ist für 16% wichtig. Mehr als die Hälfte der Rumänen wünscht sich mehr Städtereisen, während 40% sich für einen längeren Urlaub entscheiden.

Nachrichten 02.04.2026
Newsflash Donnerstag, 02 April 2026

Nachrichten 02.04.2026

Die Regierung in Bukarest hat am Donnerstag beschlossen, die Verbrauchssteuer auf Dieselkraftstoff um 30 Ban pro Liter – das entspricht etwa sechs...

Nachrichten 02.04.2026
Nachrichten 01.04.2025
Newsflash Mittwoch, 01 April 2026

Nachrichten 01.04.2025

In Rumänien ist heute eine Notverordnung der Regierung in Kraft getreten, mit der offiziell eine Krise auf dem Kraftstoffmarkt festgestellt wird....

Nachrichten 01.04.2025
Nachrichten 31.03.2026
Newsflash Dienstag, 31 März 2026

Nachrichten 31.03.2026

Die rumänische Regierung soll in einer Sondersitzung  eine Notverordnung zur Verlängerung der Preisdeckelung für Handelsaufschläge bei...

Nachrichten 31.03.2026
Nachrichten 30.03.2026
Newsflash Montag, 30 März 2026

Nachrichten 30.03.2026

In Bukarest hat am Montag eine Sitzung der regierungsinternen Arbeitsgruppe zu einem neuen Maßnahmenpaket zur Begrenzung der Kraftstoffpreise...

Nachrichten 30.03.2026
Newsflash Freitag, 27 März 2026

Nachrichten 27.03.2026

Kraftstoffpreise – Ab dem 1. April tritt in Rumänien eine Eilverordnung zur Ausrufung einer Krisensituation auf dem Rohöl- und Erdölproduktmarkt...

Nachrichten 27.03.2026
Newsflash Donnerstag, 26 März 2026

Nachrichten 26.03.2026

Die Regierung in Bukarest hat eine Eilverordnung mit Maßnahmen zur Intervention auf dem Kraftstoffmarkt verabschiedet, die ab dem 1. April gelten...

Nachrichten 26.03.2026
Newsflash Mittwoch, 25 März 2026

Nachrichten 25.03.2026

Die Eilverordnung zur Kraftstoffkrise soll am Donnerstag von der Regierung in Bukarest verabschiedet werden. Das Dokument erhielt am Mittwoch eine...

Nachrichten 25.03.2026
Newsflash Dienstag, 24 März 2026

Nachrichten 24.03.2026

Kraftstoffe – In Bukarest will die Regierung am Dienstag eine „Krisensituation“ auf dem rumänischen Kraftstoffmarkt ausrufen und Maßnahmen...

Nachrichten 24.03.2026

Partner

Muzeul Național al Țăranului Român Muzeul Național al Țăranului Român
Liga Studentilor Romani din Strainatate - LSRS Liga Studentilor Romani din Strainatate - LSRS
Modernism | The Leading Romanian Art Magazine Online Modernism | The Leading Romanian Art Magazine Online
Institului European din România Institului European din România
Institutul Francez din România – Bucureşti Institutul Francez din România – Bucureşti
Muzeul Național de Artă al României Muzeul Național de Artă al României
Le petit Journal Le petit Journal
Radio Prague International Radio Prague International
Muzeul Național de Istorie a României Muzeul Național de Istorie a României
ARCUB ARCUB
Radio Canada International Radio Canada International
Muzeul Național al Satului „Dimitrie Gusti” Muzeul Național al Satului „Dimitrie Gusti”
SWI swissinfo.ch SWI swissinfo.ch
UBB Radio ONLINE UBB Radio ONLINE
Strona główna - English Section - polskieradio.pl Strona główna - English Section - polskieradio.pl
creart - Centrul de Creație Artă și Tradiție al Municipiului Bucuresti creart - Centrul de Creație Artă și Tradiție al Municipiului Bucuresti
italradio italradio
Institutul Confucius Institutul Confucius
BUCPRESS - știri din Cernăuți BUCPRESS - știri din Cernăuți

Mitgliedschaften

Euranet Plus Euranet Plus
AIB | the trade association for international broadcasters AIB | the trade association for international broadcasters
Digital Radio Mondiale Digital Radio Mondiale
News and current affairs from Germany and around the world News and current affairs from Germany and around the world
Comunità radiotelevisiva italofona Comunità radiotelevisiva italofona

Provider

RADIOCOM RADIOCOM
Zeno Media - The Everything Audio Company Zeno Media - The Everything Audio Company