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Rumänien wird im Jahre 2016 1.181 Soldaten in Auslandsmissionen schicken

Rumänien wird auch im nächsten Jahr an der Mission der Nordatlantischen Allianz Resolute Support in Afghanistan, an der KFOR, sowie an der EU-Mission im Balkan ALTHEA teilnehmen.

Rumänien wird im Jahre 2016 1.181 Soldaten in Auslandsmissionen schicken
Rumänien wird im Jahre 2016 1.181 Soldaten in Auslandsmissionen schicken

, 11.12.2015, 17:06

Das entschied am Donnerstag der Oberste Sicherheitsrat des Landes, der hervorgehoben hat, dass der Zweck der Präsenz der rumänischen Kräfte im Ausland, die Verteidigung Rumäniens und seiner Alliierten, sowie die Verteidigung der regionaler und globaler Stabilität sei. 2016 werden 1.181 rumänische Soldaten in Auslandsmissionen geschickt, das bedeutet um 158 Soldaten mehr als in diesem Jahr. Von den 1.181 werden 943 ins Operationstheater sowie in individuelle Monitorisierungs- und Beobachtungsmissionen geschickt. 238 werden in Rumänien bleiben und für eine Mobilisierung bereit stehen, so eine Mitteilung des Obersten Verteidigungsrates. Das Rumänische Innenminsterium wird ab 2016 für die Missionen der EU, der OSZE, NATO und der UNO 1.530 Gendarmen und Polizisten zur Verfügung stellen. Davon werden 1.054 an Missionen teilnehmen und 476 auf ihre Einberufung warten müssen.




Der Oberste Verteidigungsrat hat am Donnerstag unterstrichen, dass Rumänien das Buget für die Verteidigung bis 2017 auf 2% des BIPs erhöhen werde. Die Tageszeitung România Liberă zitiert einen amerikanischen Würdenträger, der die Tatsache begrüßt, dass Rumänien die Herabsetzung der militärischen Ausgaben gestoppt habe. Die USA nahmen Bukarests Engagement, das der rumnische Staatschef Klaus Iohannis schon Anfang 2015 gemacht hat, zur Kenntnis, und zwar geht es darum, dass der Haushalt für die Verteidigung im Jahre 2017 2% vom BIP betragen wird. 21 von den 28 NATO-Staaten haben schon in diesem Jahr ihre Ausgaben für den Verteidigungssektor erhöht. Laut dem Haushaltsentwurf für 2016, wird die Verteidigung im kommenden Jahr 1,4% vom BIP erhalten. Unter den Projekten zählen der Kauf von Panzern, Panzerfahrzeugen und -wagen, sowie die Modernisierung der Fregatten König Ferdinand und Königin Maria, die Rumänien 2003 von der Königlichen Marine Großbritanniens gekauft hat.




Der Oberste Verteidigungsrat hat ebenfalls die Informierungsstrategie des Rumänischen Nachrichtendienstes für den Zeitraum 2015-2019 genehmigt, ein Dokument, das die bedeutendsten Kathegorien von Risiken, Drohungen, Vulnerabilitäten der nationalen Sicherheit für das kommende Jahr enthält. Es wurden die nächsten Etappen für die Aktualisierung des Gesetzrahmens für die Vorbeugung und Bekämpfung des Terrorismus festgelegt.

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