Eine Delegation des Verteidigungsministeriums unter der Leitung von Minister Radu Miruță hat kürzlich an der Münchner Sicherheitskonferenz teilgenommen, einem der wichtigsten und renommiertesten internationalen Foren für Debatten zu Sicherheits- und Verteidigungsfragen.
Die Europäische Union will ihre wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit deutlich stärken. Auf einem informellen Gipfeltreffen nahe Brüssel haben sich die Staats- und Regierungschefs der EU am Donnerstag auf mehr Effizienz und weniger Bürokratie für Unternehmen geeinigt. Damit reagiert die Union auf den wachsenden globalen Wettbewerbsdruck durch die USA und China.
Das Finanzministerium schlägt ein umfassendes Paket aus fiskalischen Maßnahmen und Investitionsprogrammen zur Wirtschaftsankurbelung vor.
Die endgültige Fassung der rumänischen Nationalen Verteidigungsstrategie ist vom Obersten Verteidigungsrat des Landes, dem CSAT, analysiert worden und steht nun zur Debatte und Abstimmung im Parlament an.
Die Europäische Kommission hat die endgültige Fassung des Nationalen Aufbau- und Resilienzplans Rumäniens in Höhe von 21,4 Milliarden Euro genehmigt. Davon sind 13,57 Milliarden Euro nicht rückzahlbare Finanzmittel und 7,84 Milliarden Euro zinsgünstige Darlehen.
Die rumänische Regierung ist entschlossen, die öffentlichen Finanzen ins Gleichgewicht zu bringen und eine verantwortungsvolle Wirtschaftspolitik zu betreiben - so lautet die Botschaft von Premier Ilie Bolojan beim Treffen mit Vertretern der Ratingagentur Fitch am Mittwoch.
In Bukarest hat ein Forum zur Entwicklung Bukarests statthefunden, das die nachhaltige Umgestaltung der Stadt durch integrierte Infrastrukturprojekte und die Digitalisierung der öffentlichen Dienstleistungen in den Vordergrund stellte.
Die Dynamik der Auslandsinvestitionen in Rumänien ist auf ein Niveau zurückgegangen, das dem Niveau während der Covid-Pandemie nahe kommt.
Die ausländischen Investitionen in Industrie, Handel sowie Finanz- und Versicherungsdienstleistungen sind rückläufig. Im Jahr 2023 wurden sie auf rund 6,6 Mrd. EUR geschätzt und im darauffolgenden Jahr gingen sie um weitere 1 Mrd. EUR zurück.
Beim gestrigen EU-Gipfel in Brüssel ging es es vor allem um die eigene Verteidigungsbereitschaft und die weitere Unterstützung der Ukraine.
Die internationale Ratingagentur Moody’s hat die Perspektive für Rumäniens Wirtschaft von „stabil“ auf „negativ“ herabgestuft.
Unter den Schlagworten „ReArm Europe“ hat die Europäische Kommission vor kurzem einen Fünf-Punkte-Plan zur Aufrüstung Europas vorgeschlagen, der in den nächsten vier Jahren 800 Mrd. EUR an Mitteln lockermachen könnte.
Bis Ende dieser Woche will die rumänische Regierung den Haushalt für 2025 beschließen und anschließend dem Parlament zur Debatte und Verabschiedung vorlegen.