Die aus PSD, PNL, USR und UDMR bestehende Regierungskoalition in Bukarest ist zunehmend brüchig. Der Vorsitzende der Sozialdemokraten, Sorin Grindeanu, hat erneut betont, dass ein politischer Neustart nötig sei, um die seiner Ansicht nach falsche Richtung des Landes zu ändern.
Die Spitzen der Regierungskoalition in Bukarest haben nach einem fünfstündigen Treffen einen Kompromiss erzielt.
In Rumänien haben sich die proeuropäischen Parteien darauf geeinigt, eine parlamentarische Mehrheit und die Regierung zu bilden.
PSD, PNL, USR, UDMR und die pro-europäischen nationalen Minderheiten haben beschlossen, eine Koalition im Bukarester Parlament zu bilden.
Die regierenden Parteien in Bukarest gaben ihre Prioritäten für das Jahr vor den Wahlen bekannt.
Die von der neuen Regierung in Bukarest angekündigten Sparmaßnahmen sorgen bereits für erste Proteste.
Die Parteien, die das neue Parlament in Bukarest bilden werden, verhandeln bereits über eine Mehrheit zur Unterstützung der neuen Regierung.
In der Republik Moldau fand vor kurzem ein weiterer Regierungswechsel statt. Nach nur fünf Monaten wurde das prowestliche Kabinett von Maia Sandu infolge eines Misstrauensantrags der Sozialisten gestürzt.
Scheidung in der Koalition Das linksgerichtete Regierungskabinett in Bukarest wird immer anfälliger. Als Juniorpartner der...
Der Vorstand der regierenden Sozialdemokratischen Partei (PSD) kommt am Samstag im Schwarzmeer-Ferienort Mamaia zusammen, um über den Zeitpunkt zu...