Rumänien und die Republik Moldau wollen ihre Kapitalmärkte miteinander verbinden, haben die Regierungschefs von Bukarest und Chișinău auf einem bilateralen Wirtschaftsforum in der rumänischen Hauptstadt erklärt.
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) unterstützt Rumänien systematisch und konsequent bei der Entwicklung einer umfassenden Reformagenda, um das wirtschaftliche und soziale Wohl der Bevölkerung sicherzustellen, so Generalsekretär Mathias Cormann. Er war am Dienstag in Bukarest zur Vorstellung des OECD-Gutachtens über die rumänische Wirtschaft, das die Fortschritte des Landes seit 2022 aufzeigt.
In Rom hat am Freitag ein neues gemeinsames Treffen der italienischen und der rumänischen Regierung stattgefunden.
Seit 2020 läuft gegen Rumänien ein EU-Verfahren wegen des übermäßigen Haushaltsdefizits. Die Regierung in Bukarest will nun etwas dagegen tun.
Die Kapitalisierung aller an der Bukarester Börse notierten Unternehmen hat den höchsten Stand aller Zeiten erreicht.
Der IWF hat seine Prognose für das Wirtschaftswachstum Rumäniens gesenkt.
Die zweite Sitzungsperiode des Parlaments bringt einige wichtige Gesetzesvorlagen auf den Tisch der rumänischen Senatoren und Abgeordneten.
Der rumänische Ministerpräsident Marcel Ciolacu diskutierte mit Bundeskanzler Olaf Scholz über die Schengen-Frage, die Ostflanke der NATO und die bilateralen Beziehungen.
Die politische Rotation wird vertagt, der Streik läuft weiter. ...
Die deutsch-rumänischen Beziehungen, der Beitritt Rumäniens zum Schengen-Raum und die Sicherheitslage in der Schwarzmeerregion waren Themen der Gespräche.
Rumänien gab mehr Geld aus, als es hat. Das Haushaltsdefizit wird bis 2023 auf 4,4 % des BIP und bis 2024 auf 2,9 % des BIP sinken.
Klaus Iohannis nahm am Gipfeltreffen des Europarates teil Der rumänische Staatspräsident Klaus Iohannis nahm...