Papst Franziskus ist am Montagmorgen im Alter von 88 Jahren gestorben, teilte der Vatikan mit. „Liebe Brüder und Schwestern, mit tiefer Traurigkeit muss ich den Tod unseres Heiligen Vaters Franziskus bekannt geben“, verkündete Kardinal Kevin Farrell im vatikanischen Fernsehen. „Heute Morgen um 7:35 Uhr ist der Bischof von Rom, Franziskus, in das Haus des Herrn zurückgekehrt“, teilte der Kardinal mit. Papst Franziskus, das erste lateinamerikanische Oberhaupt der katholischen Kirche, war 88 Jahre alt und hatte kürzlich eine doppelte Lungenentzündung überstanden. Jorge Mario Bergoglio war am 13. März 2013 zum Papst gewählt worden.
Russischer Angriff auf ukrainische Zivilisten am Palmsonntag +++ US-Kongressdelegation zu Besuch in Bukarest +++ Senat verabschiedet zwei zentrale Gesetze +++ Rumänien bei der Expo 2025 in Osaka +++ Rumänien erneut bei der Handball-WM der Frauen dabei
Ostern ist das älteste und wichtigste Fest des Christentums, das der Menschheit die Hoffnung auf Erlösung und ewiges Leben durch das Opfer Jesu Christi brachte.
Inmitten des anhaltenden Kriegs in der Ukraine hat NATO-Generalsekretär Mark Rutte mehrere strategisch wichtige Orte in Osteuropa besucht. Ziel: Solidarität zeigen – und die Zusammenarbeit mit Partnerstaaten in der Region stärken.
Amerikanische und rumänische Parlamentarier setzen sich für eine Stärkung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern ein.
Der rumänische Senat hat am Montag mit großer Mehrheit (85 Stimmen dafür, 3 dagegen, 30 Enthaltungen) einen Gesetzesvorschlag zur Änderung des Strafgesetzbuches verabschiedet, der sich gegen das Fahren unter dem Einfluss von Drogen oder anderen psychoaktiven Substanzen richtet. Die Initiative war Ende Januar von mehreren Abgeordneten eingebracht worden und wurde nun vom Senat als erster Kammer behandelt.
Das Energieministerium und das Arbeitsministerium werden für die Zeit nach dem 1. Juli einen Unterstützungsmechanismus für einkommensschwache Verbraucher einrichten, hat Energieminister Sebastian Burduja am Montag auf einem Energieforum in Bukarest erklärt.
160 Länder und Regionen nehmen an der Weltausstellung Expo 2025 in Osaka teil, die am gestrigen Sonntag ihre Tore geöffnet hat. Auch Rumänien ist vertreten – mit einem Pavillon, der sich innovativen und nachhaltigen Lösungen zum Schutz und zur Rettung von Leben widmet.