Die Lage der in Nahost festsitzenden Rumänen steht auf der politischen Agenda in Bukarest und führt mitunter zu heftigem Streit.
Das rumänische Finanzministerium hat den Entwurf des Staatshaushalts für das Jahr 2026 veröffentlicht. Ob das Dokument jedoch vom Parlament verabschiedet wird, ist derzeit noch ungewiss.
Der Konflikt im Nahen Osten wirkt sich auch auf die Energiemärkte aus. Die Ölpreise schwanken stark, und auch in Rumänien sind die Kraftstoffpreise zuletzt gestiegen. Die Behörden beobachten die Entwicklung genau.
Der rumänische Präsident Nicușor Dan hat mit dem Präsidenten des Europäischen Rates über die Vorbereitung des nächsten EU-Gipfels gesprochen. Im Mittelpunkt standen Wettbewerbsfähigkeit, Energiepolitik und der künftige EU-Haushalt.
Die Lehrer in Rumänien wollen die nationalen Probetests boykottieren.
Der Krieg im Nahen Osten treibt die Kraftstoffpreise in die Höhe – und je stärker sich die Lage in der Golfregion zuspitzt, desto deutlicher werden die Auswirkungen spürbar sein.
Nahostkrise +++ Sicherheitsgespräche +++ Staatsanwaltschaften +++ Botschafter
Rumänien und Polen wollen ihre Zusammenarbeit weiter ausbauen. Beide Länder hätten in vielen Bereichen ähnliche Interessen und gemeinsame strategische Ziele. Das erklärte Präsident Nicușor Dan bei einem Besuch in Warschau.