Themen: Kraftstoffkrise; Staatshaushalt verabschiedet; Unterredungen in Bukarest; Gestohlene rumänische Artefakte zurückgeführt; Mircea Lucescu tritt als Coach der Nationalelf zurück
Rumänien muss in eine neue Entwicklungsphase eintreten. Eine Phase, die nicht mehr auf billiger Arbeitskraft, EU-Geldern und Überweisungen aus der Diaspora basiert. Darauf machen Regierungspolitiker in Bukarest aufmerksam.
Der moldauische Premierminister Alexandru Munteanu hat bei einem offiziellen Besuch in Bukarest die Zusicherung erhalten, dass die Republik Moldau weiterhin auf die Unterstützung Rumäniens zählen kann.
Das europäische Projekt muss sich vor allem auf die Menschen konzentrieren – auf hochwertige Arbeitsplätze, auf Investitionen in Bildung und Gesundheit sowie auf den Schutz der Rechte jedes Bürgers.
Der Haushalt für 2026 ist mit Ach und Krach verabschiedet worden. Doch die Spannungen innerhalb der Vierparteien-Koalition, insbesondere zwischen Sozialdemokraten und Liberalen, flauen nicht ab.
Der Gesamthaushalt, der auch den Etat der Sozialversicherungen für 2026 enthält, ist im Amtsblatt veröffentlicht worden und gilt damit für alle staatlichen Stellen verbindlich. Die entsprechenden Gesetze waren vor knapp zwei Wochen vom Parlament in Bukarest verabschiedet worden, traten aber wegen Einsprüchen der nationalistischen Opposition der Partei Allianz für die Vereinigung der Rumänen erst verspätet in Kraft.
Kraftstoff-Notverordnung nach einem Monat Krieg im Orient /// Rumänische Kräfte in der Straße von Hormus? /// Kumpel protestieren in Bukarest /// 108 Jahre seit der Vereinigung mit Bessarabien /// Ruhiger Fußballsommer für Rumänien – WM nur im Fernsehen