Der Kinderpark in der Stadt Hațeg hat sich für einen Tag in einen Raum der Neugier und Freude verwandelt. Fast 100 Kinder, begleitet von ihren Eltern und Großeltern, erkundeten die spektakuläre Welt der Vulkane und entdeckten, wie faszinierend unser Planet ist. Die Veranstaltung, die vom Internationalen UNESCO-Geopark Hațeg-Land und der Universität Bukarest organisiert wurde, brachte die lokale Gemeinschaft, Freiwillige und Partner aus Rumänien und dem Ausland an einem Tag zusammen, der ganz der Wissenschaft und dem Spiel gewidmet war.
Wussten Sie, dass Kleie ein Superfood sein kann? Wenn ihr Potenzial voll ausgeschöpft wird, kann Kleie durch den Synergieeffekt zwischen Ballaststoffen und bioaktiven Verbindungen, den Antioxidantien, zur Heilung von Krankheiten wie Fettleibigkeit, Zuckerkrankheit oder Krebs eingesetzt werden. Dies ist das Thema der Forschungsarbeit, die Lavinia Mureșan, Leiterin der Fakultät für Lebensmittelwissenschaften und -technologie an der Universität Cluj-Napoca (dt. Klausenburg), im Rahmen ihrer Doktorarbeit begonnen hat.
Die Gemeinde Șvinița am Ufer der Donau ist bekannt für ihre Feigenhaine und die daraus hergestellten Spezialitäten. Sie ist ein ruhiges Reiseziel, das Sportfischer, Wanderer und all jene anzieht, die ein paar entspannte Urlaubstage genießen möchten.
Bukarest, 2025 – die Stadt erlebt eine der schwersten Umweltkrisen der letzten Jahre. Aktuelle Daten bestätigen, was die Einwohner schon lange spüren: Die Luft, die sie atmen, ist von erschreckend schlechter Qualität.
Rumänien kämpft mit einer massiven Müllkrise. Und das Umweltministerium nimmt nun die Mülldeponien ins Visier, die zu einer echten Bedrohung für die Gemeinden geworden sind. Umweltministerin Diana Buzoianu spricht von einer ernsten Lage. Bei den jüngsten Kontrollen hat die Nationale Umweltgarde Bußgelder in Höhe von 1,8 Millionen Lei – das sind umgerechnet 355.000 Euro – verhängt. Von 47 untersuchten Deponien wiesen 31 gravierende Verstöße auf, vor allem bei der Lagerung, der Luftqualitätsmessung und dem Umweltschutz.
Es hatte die Nummer 729, als es 1835 erbaut wurde, und nach dem örtlichen Brauch wurde ein durchbohrter Flussstein an die Tür gehängt, um böse Geister fernzuhalten: Es ist das Haus der Großeltern des Meisters Toderău, wie es in der Gegend genannt wird. Aus einer Familie von Holzschnitzern stammend, schnitzt Ion Pleș aus Ieud im Landkreis Maramureș immer noch Kreuze mit Dächern, wie man sie auf den örtlichen Friedhöfen sieht.
Heute geht es um ein Thema, das uns alle täglich betrifft: unsere Ernährung. Die Wahl unserer Lebensmittel hat einen direkten Einfluss auf unsere Umwelt. Sie wirkt sich auf den Verbrauch natürlicher Ressourcen, die Emission von Treibhausgasen und den Erhalt der Artenvielfalt aus.
Die Apitherapie und die Naturheilkunde sind bekannt als ergänzende Behandlungsmethoden für verschiedene Beschwerden und Krankheiten. Sie nutzen natürliche Heilmittel aus Heilpflanzen, Bienenprodukten und ätherischen Ölen, die von einem Facharzt nach einer individuellen Untersuchung ausgewählt werden.
In einem beispiellosen Schritt hat der World Wide Fund (WWF) Rumänien, gemeinsam mit 75 Organisationen und Institutionen aus dem ganzen Land, ein Manifest an die Regierung übermittelt: „Wälder – Der zentrale Pfeiler der grünen Investitionen in Europa.“ Das Ziel ist eine starke und sichtbare Haltung Rumäniens bei den europäischen Verhandlungen, um Wälder als eine essenzielle natürliche Infrastruktur und strategische Priorität im zukünftigen EU-Haushalt nach 2027 anzuerkennen.
Die Plattform für kulturelle Bildung in Rumänien gibt den Start des Projekts „Nordic Insights: addressing cancel culture in public spaces through artistic dialogue and cultural innovation“ (Nordische Perspektiven: Umgang mit der „Cancel Culture“ im öffentlichen Raum durch künstlerischen Dialog und kulturelle Innovation) bekannt, ein transnationales Projekt, das sich mit kontroversen historischen Narrativen im öffentlichen Raum in Rumänien und der Republik Moldau befasst.
Hauptziel des Schrottkiste-Programms ist es, die Umweltverschmutzung durch die Erneuerung des rumänischen Fuhrparks zu verringern. Durch finanzielle Anreize ermutigt das Programm die Menschen, alte, schadstoffreiche Autos auszutauschen und fördert den Umstieg auf umweltfreundlichere Technologien, einschließlich Elektro- oder Hybridautos. Auf diese Weise wird der Umweltschutz mit der Unterstützung der Autoindustrie kombiniert. Außerdem trägt es zur Verkehrssicherheit bei, da die neuen Fahrzeuge modernen Standards entsprechen.
Wir sprechen heute über ein Thema, das uns alle angeht und das für eine moderne Wirtschaft unerlässlich ist: das Recycling. Es ist der Schlüssel, um gebrauchte Materialien wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückzuführen, unsere Abhängigkeit von natürlichen Ressourcen zu mindern und die Umweltbelastung zu minimieren.
Langfristige Lärmbelastung ist eine unterschätzte Bedrohung für unsere Gesundheit. Sie reicht von allgemeinem Unbehagen und Schlafstörungen bis hin zu schwerwiegenden Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System und den Stoffwechsel. Besonders besorgniserregend sind kognitive Beeinträchtigungen bei Kindern. Aktuellen Analysen zufolge tragen Umgebungslärm und seine Folgen jährlich zu geschätzt 48.000 neuen Fällen ischämischer Herzkrankheiten und 12.000 vorzeitigen Todesfällen bei.
Der Donau-Tag, traditionell am 29. Juni gefeiert, markierte auch dieses Jahr einen wichtigen Startschuss. Es war der Auftakt zur bereits sechsten Ausgabe des „Null-Plastik“-Umweltpatrouille-Programms. Ein echtes Leuchtturmprojekt in Sachen Umwelterziehung hier in Rumänien, ins Leben gerufen vom World Wide Fund for Nature, kurz WWF.
Film, darstellende Kunst und Ökologie trafen im Jiu-Tal bei der 5. Ausgabe des Internationalen Ecoperformance Film Festivals (IEFF) in einem internationalen, kreativen und hochaktuellen Rahmen aufeinander. Das Festival, das 2021 in São Paulo, Brasilien, als künstlerische Antwort auf die umweltpolitischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts ins Leben gerufen wurde, bringt Filme von interdisziplinären Künstlerinnen und Künstlern zusammen, die an der Schnittstelle von Filmkunst, darstellender Kunst und Ökologie arbeiten und die Spannungen zwischen Umwelt, Körper und Herkunft in natürlichen, urbanen und virtuellen Landschaften untersuchen. Diese versuchen außerdem, die anthropozentrischen Paradigmen von Performance und Kino zu überwinden.