Geschichte, unberührte Natur und sanfter Ökotourismus – das sind die großen Trümpfe des Kreises Sălaj im Nordwesten Rumäniens. Hinzu kommen kleine Orte mit lokalem Charakter sowie traditionsreiche Heilbäder, die den Aufenthalt abrunden.
Das Eis am Nordpol schmilzt – aber wie schnell und mit welchen Folgen? Um das herauszufinden, driftete ein internationales Forschungsteam monatelang eingefroren durch die Arktis. Die rumänische Forscherin Adela Dumitrașcu war hautnah dabei und hat alarmierende Daten mitgebracht.
Handgemachte Nudeln, genau wie früher bei Oma – heute eine echte Seltenheit. Doch in der Region Maramuresch im Norden Rumäniens lässt eine kleine Manufaktur diesen unverfälschten Geschmack jetzt wieder aufleben. Ganz ohne künstliche Zusätze, dafür mit viel Liebe und regionalem Gemüse. Wir nehmen Sie mit auf eine genussvolle Reise und zeigen Ihnen, wie echte Tradition auf dem Teller schmeckt!
Wer warst du, bevor man dir gesagt hat, wer du sein sollst?“ – das ist eine der Leitfragen einer Kampagne des Teatrul Simplu, des „Einfachen Theaters“, die unter dem Motto steht: „Ich habe es geschafft!“. Neben Schauspielkursen finden hier auch Workshops für freies Sprechen, also „Public Speaking“, statt. Geleitet werden sie von der Gründerin selbst, der Schauspielerin Alice Nicolae.
Die Teilnahme Rumäniens an Wettbewerben im Bereich Hospitality – also im Hotel- und Gaststättengewerbe – hat sich in letzter Zeit enorm entwickelt. Von lokalen Wettbewerben hin zu bemerkenswerten Auftritten auf der internationalen Bühne, ganz besonders in der Gastronomie und im Hotelservice.
Im rumänischen Volksglauben ist der Karpatenbär eine häufige Figur im traditionellen Kalender. Ähnlich wie der Wolf hat auch er eigene Festtage, die wichtige Momente im Fortpflanzungszyklus und in den Aktivitätsphasen dieser Wildtiere markieren. Die dem Bären gewidmeten Tage sind zahlreich: der Sommer-Bärentag (1. August), die Herbst-Bärentage (12.–14. November), die Winter-Bärentage (1.–3. Februar), der Tag des Bären (2. Februar) sowie der Bärensamstag (eine Woche vor dem Samstag, auf den der Palmsonntag folgt). Auch international wird der Bär im Februar gleich zweimal gewürdigt: Der 2. Februar ist der Tag des Braunbären und des Murmeltiers, am 27. Februar wird der Tag des Eisbären begangen. Aus diesem Anlass stellen wir die Situation der verwaisten Bären in Rumänien vor.
Die Reise führt heute nach Maramureș. Wir reisen in einen Landkreis im Norden des Landes, an einen Ort, an dem Natur, Geschichte und Kultur dazu einladen, entdeckt zu werden.
Mit der Botschaft auf der Leinwand „Mehr Tickets, mehr Liebe!“ beweist ein neuer Film in den rumänischen Kinos, dass Liebe in diesem Fall tatsächlich durch den Magen geht. Der Streifen wirbt für die Adoption von Straßenhunden und hat sich ein besonderes Ziel gesetzt: Der Verkauf der Kinokarten ist direkt mit der Fütterung von Tieren in Tierheimen gekoppelt.
Vergessen Sie alles, was Sie über Vampire wissen. Oder die alte Gruselgeschichte, dass sich Fledermäuse in menschlichen Haaren verfangen. Das alles gehört ins Reich der Mythen. Die Realität sieht anders aus: Fledermäuse sind streng geschützte Wildtiere. Man darf sie nicht fangen, und man kann sie auch nicht einfach füttern.
Wir stellen heute einen Landkreis vor, der zu den meistbesuchten und beliebtesten Reisezielen Rumäniens gehört: Harghita.
Hundert Meter tief unter der Erde, genau an der Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich, wird an den ganz großen Fragen der Menschheit geforscht. Das CERN ist das weltweite Zentrum der Teilchenphysik – und mittendrin arbeitet eine starke Gemeinschaft rumänischer Wissenschaftler. Wir stellen Ihnen heute eine junge Forscherin vor, die dort unten im Tunnel nicht nach Magie sucht, sondern nach echtem Fortschritt für uns alle.
Eine Sternenwolke trägt den Namen Bârlad. Es ist ein Phänomen, das dort – am Astronomischen Observatorium der Stadt – zum allerersten Mal von einem menschlichen Auge erblickt wurde. Was wie Poesie klingt, ist zugleich strenge Wissenschaft. Genau an dieser Schnittstelle setzt die „Rezidența9“ in Bukarest an. Sie lädt Neugierige zu einer Reihe von Events und zur Gruppenausstellung „Ce ascundem“ („Was wir verbergen“) ein. Der Funke dafür sprang von der siebten Ausgabe des Magazins Scena9 über.
Anlässlich des „Tages der nationalen Kultur“, der in diesem Monat begangen wurde, gibt es ein besonderes Geschenk für alle, die die rumänische Sprache und das Theater lieben: Vor kurzem ist die neue Plattform eteatru.ro an den Start gegangen.
Vom Lieferwagen direkt in die Weltspitze der Chocolatiers – das ist die beeindruckende Reise von Marinel Bejan. Alles begann im Jahr 2002 im Familienbetrieb in Craiova. Seine Mutter war Konditorin, und Marinel hat dort alles gemacht: die Buchhaltung, die Lieferungen, sogar das Putzen. Aber sein Blick wanderte immer wieder zurück in die Backstube, ins Labor. Heute, 25 Jahre später, kreiert er seine eigene Schokolade und mischt dabei Aromen aus der ganzen Welt.
Wir starten in dieses neue Jahr mit der Hoffnung, dass Frieden, Schönheit und Wahrheit einen festen Platz in der Welt und in uns selbst finden. Bevor wir nach vorne schauen, lassen wir heute noch einmal einige der Themen Revue passieren, die uns im vergangenen Jahr besonders begeistert haben.