Rumänien versucht, seine touristischen Attraktionen auf den größten Tourismusmessen der Welt zu präsentieren.
Die Europäische Kommission schlägt den Mitgliedsstaaten der Union vor, ihre Waffenarsenale zu erhöhen.
Die PSD-PNL-UDMR-Koalitionsregierung steht vor ihrem ersten Misstrauensantrag nach ihrer Amtseinführung.
Der Frieden in der Ukraine scheint möglich, ist aber noch in weiter Ferne.
Übergabe und Empfang im rumänischen Präsidialamt: Klaus Iohannis ist gegangen, Ilie Bolojan ist vorerst Staatsoberhaupt.
Über 60 Staaten haben sich in Paris für eine „ethische“ Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) ausgesprochen. Zu den Unterzeichnern der Abschlusserklärung des Pariser KI-Gipfels zählt auch Rumänien. Die USA und Großbritannien verweigerten allerdings der Abschlusserklärung ihre Unterschrift.
Experten vermelden, das Rumänien in Sachen BIP pro Kopf inzwischen Polen überholt hat. Doch der Vergleich ist nicht ganz einfach.
Die politische Krise in Bukarest, die in den 35 Jahren postkommunistischer Demokratie beispiellos ist, ist zu einer Fallstudie für ausländische Experten geworden.
Kurz nach ihrer Amtseinführung besuchte die von Rumänien in die EU-Kommission geschickte Vertreterin, Roxana Mînzatu, ihr Land in offizieller Funktion.
Die Rumänisch-Orthodoxe Kirche (BOR) feiert am 4. Februar ein Jahrhundert seit ihrer Erhebung zur Patriarchie.
Die Moldau ist der verwundbarste Nachbar der vom Krieg betroffenen Ukraine. Man müsse die Unterstützung für das Land erhöhen, heißt es in Brüssel.
Der Waffenstillstand im Gazastreifen trägt Früchte: 90 palästinensische Gefangene und drei israelische Geiseln wurden freigelassen.
Die Zahl der Atemwegserkrankungen, die in der vergangenen Woche im westrumänischen Landkreis Arad gemeldeten wurden, hat sich im Vergleich zur Vorwoche verdreifacht.
Die politischen Turbulenzen in Rumänien haben Besorgnis bei den Partnern in der Europäischen Union und der Nato hervorgerufen. Dennoch ist eine Mehrheit der Bevölkerung nach wie vor pro-westlich eingestellt. Und das politische Establishment sendet dieser Tage deutliche Signale des Engagements im Rahmen der Nato.
Rumäniens Haushaltsdefizit gerät zunehmend außer Kontrolle und nähert sich den Werten von 2020, als hauptsächlich die Covid-19-Pandemie dafür verantwortlich war. Doch die diesjährigen Zahlen sprechen eine andere Sprache.