Der Rechtsstaat in Rumänien steht erneut im Fokus der Europäischen Union. In Bukarest war jetzt der EU-Kommissar für Demokratie und Justiz zu Gesprächen vor Ort. Dabei ging es auch um ein Thema, das innenpolitisch seit Monaten für Streit sorgt: die Reform der Sonderpensionen im Justizsystem.
Rumäniens Gewerkschaften wollen ihre Proteste gegen die Sozial- und Lohnpolitik der Regierung wiederaufnehmen.
Die Regierungsvertreter in Bukarest debattieren weiterhin über die Wirtschaftspolitik für 2026.
Starke Schneefälle und Schneesturm haben in den vergangenen Tagen mehrere Regionen Rumäniens getroffen, vor allem die Berggebiete sowie den Südwesten des Landes. Der Verkehr lief nur eingeschränkt, es kam zeitweise zu Behinderungen, gesperrten Kreisstraßen und Zugverspätungen.
Während der Weihnachtsfeiertage erlebten die Rumänen Schneestürme, umgestürzte Bäume und Stromausfälle.
USA +++ Ukraine +++ Nahost +++ Kriegsverbrechen +++ Regierungswechsel +++ Nobelpreis
Deutschland bekräftigt sein Engagement zur Verstärkung des Schutzes der NATO-Ostflanke.
Die Kulturpresse bezeichnet Gaudeamus als ein wahres literarisches Fest, das dieses Jahr von Mittwoch bis Sonntag über 180 Teilnehmer zusammenbrachte, die über 600 Programmpunkte anboten.
In Bukarest hat am Mittwoch die Buchmesse „Gaudeamus“ begonnen. Die traditionsreiche Veranstaltung wird vom Rumänischen Rundfunk organisiert und findet in diesem Jahr zum 32. Mal statt.
Brüssel haben am Donnerstag die EU-Finanzminister im sogenannten ECOFIN-Rat getagt – das ist das Gremium, in dem die Finanz- und Wirtschaftsminister aller Mitgliedstaaten gemeinsame Entscheidungen zu Haushalt, Wirtschaft und EU-Fördergeldern treffen. Bei diesem Treffen wurde auch Rumäniens überarbeiteter Aufbau- und Resilienzplan, der PNRR, offiziell genehmigt.
Tausende Mitglieder des Nationalen Gewerkschaftsbundes (BNS), einer der größten Gewerkschaften Rumäniens, protestierten am Mittwoch erneut im Zentrum Bukarests. Sie waren unzufrieden mit den Sparmaßnahmen der Regierung und dem damit einhergehenden Kaufkraftverlust der Bevölkerung.
Der russische Ölkonzern Lukoil steht kurz vor dem Verschwinden vom rumänischen Markt.
Die sterblichen Überreste von Fürst Grigore Alexandru Ghyka, einer herausragenden historischen Persönlichkeit des 19. Jahrhunderts, wurden nach Rumänien überführt.
In Rumänien geht der Streit um die Sonderrenten für Richter und Staatsanwälte in die nächste Runde. Die Regierungsparteien ringen seit Wochen um eine Reform – und riskieren dabei sogar Geld aus Brüssel.
In Rumänien sorgt erneut ein Streit innerhalb der Regierungskoalition für Schlagzeilen. Anlass ist ein Urteil des Verfassungsgerichts, das eine von Premier Ilie Bolojan initiierte Reform der Sonderrenten für Richter gekippt hat. Der Konflikt legt alte Gegensätze zwischen den Regierungsparteien offen – und wirft ein Schlaglicht auf die brüchige Stabilität des Bündnisses in Bukarest.