Die strategische Partnerschaft zwischen Rumänien und den Vereinigten Staaten funktioniert tadellos, trotz der Rauschzustände, die in der Öffentlichkeit herrschen.
In den sozialen Netzwerken werden wieder einmal falsche Informationen verbreitet, die in Rumänien, einem von russischen Truppen überfallenen Nachbarland der Ukraine, Angst auslösen.
Rumänien hat gewählt – und mit Nicușor Dan einen neuen Präsidenten, der klar prowestlich auftritt. Die Wahl kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Beziehungen zu den USA unter Präsident Donald Trump neu austariert werden müssen. Welche Signale senden Bukarest und Washington jetzt – und was bedeutet das für die strategische Partnerschaft beider Länder?
Rumänien rüstet sich neu für den Ernstfall – mit zwei Gesetzen, die militärische Abläufe auf eigenem Boden regeln und die Sicherheit im Luftraum stärken sollen. Hintergrund sind die anhaltenden Angriffe Russlands auf die benachbarte Ukraine, bei denen immer wieder auch rumänisches Territorium betroffen ist.
Die Republik Moldau rückt näher an die Europäische Union heran. Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments erkennen die Fortschritte an, die Chisinau auf dem Weg zum EU-Beitritt gemacht hat. Trotz zahlreicher Herausforderungen setzt das Land seinen pro-europäischen Kurs fort – politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich.
Wirtschaftliche Turbulenzen +++ Präsidentschaftswahlen +++ Rücktritte aus der Spitzenpolitik +++ Rumänien begrüsst neuen Papst +++ Sportliches Jubiläum
Amerikanische und rumänische Parlamentarier setzen sich für eine Stärkung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern ein.
Die internationale Gemeinschaft verurteilt mit Entsetzen das neue Massaker, das von russischen Truppen in der Ukraine verübt wurde.
Rumänien wird derzeit von einem ungewöhnlichen Wintereinbruch heimgesucht, der in mehreren Landesteilen bereits erhebliche Schäden angerichtet hat.
Die rumänische Politik hofft, dass sich der Handelskonflikt zwischen den USA und Europa nicht weiter zuspitzt. Auch aus der Finanzwelt kommen bedenkliche Töne.
Europa plant Gegenmaßnahmen gegen die höheren US-Zölle auf seine Exporte.
Am Freitag leitete Bolojan zum ersten Mal eine Sitzung des Obersten Verteidigungsrates (CSAT) des Landes. Auf der Tagesordnung stand die Sicherheit Rumäniens im Kontext des Ukraine-Kriegs.
In einer Woche hätte das sogenannte Visa-Waiver-Programm in Kraft treten müssen, womit rumänische Staatsbürger bei der Einreise in die USA von der Visumspflicht befreit wären. Doch obwohl die technischen Bedingungen erfüllt sind, gibt es bei der neuen US-Regierung in Washington Anzeichen, dass die Umsetzung verschoben werden könnte.
Das Stahlwerk in Galati (Südostrumänien) bekommt die Auswirkungen der allgemeinen Krise der energiehungrigen europäischen Industrie in vollem Umfang zu spüren.
Der rumänische Interimspräsident Ilie Bolojan hat kürzlich erklärt, dass die NATO militärische Szenarien für jede Sicherheitsbedrohung bereithält, die die Mitgliedsstaaten betreffen könnte.