Im Südwesten Rumäniens, am Fluss Strei im Kreis Hunedoara, hat der Bau von Wasserkraftwerken im letzten Jahrzehnt fast unbemerkt ein völlig neues Ökos…
Unsere heutige Reise führt uns in den Nordosten Rumäniens, in eine der vielseitigsten Urlaubsregionen des Landes: den Kreis Neamț. Hier verschmelzen N…
Der Schutz der biologischen Vielfalt und der sensiblen Lebensräume im Süden Rumäniens bekommt eine völlig neue Dimension. Grund dafür ist der Ausbau d…
Die Veranstaltungsreihe zum 70-jährigen Jubiläum Rumäniens in der UNESCO hat begonnen – und zwar unter einem klaren Motto: „Die Vergangenheit feiern, …
Im Norden Rumäniens gelegen, an der Grenze zwischen den Kreisen Maramureș und Bistrița-Năsăud, ist er der zweitgrößte Nationalpark des Landes.
Energiearmut wird oft als ein rein wirtschaftliches Problem abgetan. Doch der neue Bericht des Rumänischen Observatoriums für Energiearmut zeigt: In Wirklichkeit ist sie auch eine riesige ökologische Herausforderung. Sehr viele Haushalte in Rumänien verbrauchen übermäßig viele natürliche Ressourcen oder greifen auf stark umweltbelastende Heizmethoden zurück – schlichtweg, weil ihre Wohnungen thermisch ineffizient, also schlecht isoliert sind.
Die Kurstadt Băile Herculane ist ein Reiseziel mit einer mehr als zweitausendjährigen Bädergeschichte, in der sich Tradition mit moderner Technologie und Erholungsangeboten verbindet.
Am 7. April richtet sich weltweit die Aufmerksamkeit auf den Biber. Nicht ohne Grund wird er als „Ingenieur der Ökosysteme“ bezeichnet: Mit erstaunlicher Geschicklichkeit schafft er ein Mosaik aus natürlichen Flächen, das Wasser zurückhält und Feuchtgebiete erweitert.
Dicke Luft im Klassenzimmer? In Bukarest gehen jetzt Schülerinnen und Schüler selbst gegen die städtische Luftverschmutzung vor. Das Umwelt-Projekt ‚Bürger für saubere Luft‘ bringt Messgeräte direkt auf die Schulhöfe und in die Klassenräume. Wie aus Kindern echte Umwelt-Pioniere werden und warum die gesammelten Daten bald auf den Schreibtischen der Bürgermeister landen, hören Sie im folgenden Beitrag.
Unser weltweites Ernährungssystem ist eine der Hauptursachen für die Klimakrise und das rasante Artensterben. Um dieser Herausforderung zu begegnen – bevor die Schäden unumkehrbar werden –, hat die Umweltorganisation WWF ein innovatives Konzept gestartet: das „Menü für den Planeten“.
Rumänien verbirgt im ländlichen Raum zahlreiche kulturelle Schätze. Doch viele davon bleiben kaum bekannt. Oft fehlt es kleinen Museen an Ressourcen für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit. Während große Museen in den Städten automatisch mehr Aufmerksamkeit und Besucher bekommen, bleiben kleine Ausstellungen, ethnografische Sammlungen oder Gedenkhäuser auf dem Land häufig im Schatten. Eine Initiative möchte das ändern. Sie verbindet Tourismus mit moderner Technologie und bringt das kulturelle Erbe des Dorfes ins digitale Zeitalter.
Naturschutzgebiete sind die Zonen, in denen wir die typischsten und wertvollsten Elemente unseres nationalen Naturerbes finden. Im Fall von Rumänien ist dieses Erbe wirklich außergewöhnlich: Es ist das einzige Land in der Europäischen Union, das noch über Urwälder und intakte Waldlandschaften verfügt. Mehr noch: In Rumänien lebt fast die Hälfte des gesamten europäischen Bestands an Bären, Wölfen und Luchsen. Außerdem ist es der einzige europäische Staat mit gleich fünf biogeografischen Regionen – der kontinentalen, der alpinen, der pannonischen, der pontischen Region und der Steppenregion.
Das rumänische Dorf hat sich zu einer ausgereiften Tourismusdestination entwickelt. Es bietet heute vielseitige Erlebnisse: von der engen Verbindung mit Natur und Traditionen bis hin zu Unterkünften auf höchstem Niveau. Der erste Anziehungspunkt für jeden Besucher ist unbestreitbar die Landschaft.
Angesichts des immer schneller voranschreitenden Klimawandels richtet sich die Aufmerksamkeit von Fachleuten immer stärker auf Ökosysteme, die effiziente, natürliche Lösungen bieten. Oft werden sie zugunsten der Wälder übersehen, doch Moore spielen eine entscheidende Rolle. Sie sind nicht nur das Archiv unserer Klimageschichte, sondern auch mächtige Verbündete im aktuellen Kampf gegen den CO2-Ausstoß.
Der Ferienort Poiana Brașov, der am Fuße des Massivs Postăvaru, im Herzen Rumäniens liegt, gilt als das modernste Skigebiet Rumäniens. Auf über 24 Pistenkilometern trifft hier europäische Infrastruktur auf unberührte Naturlandschaften. Doch das Reiseziel bietet weit mehr als Wintersport: Wanderwege und zahlreiche Sehenswürdigkeiten in der Umgebung ergänzen das touristische Angebot von Poiana Brașov.