Der unbefristete Streik im rumänischen Gesundheitswesen geht weiter. Die Verhandlungen zwischen der Gewerkschaft Sanitas und dem Gesundheitsministerium sind auch am zweiten Tag ohne Ergebnis geblieben. Tausende Ärzte, Pflegekräfte und weitere Beschäftigte in rund 500 Krankenhäusern protestieren gegen das geplante einheitliche Besoldungsgesetz für den öffentlichen Dienst. Von dessen Verabschiedung hängt allerdings auch die Freigabe von EU-Mitteln in Höhe von rund 800 Millionen Euro ab.
In den kommenden fünf Jahren planen sie, mehr als 40 Milliarden US-Dollar in den Ausbau ihrer Fähigkeiten zur Abwehr von Drohnen zu investieren. Der Beschluss wurde beim NATO-Gipfel in Ankara gefasst, an dem Rumänien durch Staatspräsident Nicușor Dan vertreten ist.
Der liberale Politiker Adrian Veștea ist vor einer Woche von Staatspräsident Nicușor Dan mit der Bildung einer Regierung beauftragt worden. Vorausgegangen waren der Sturz des Kabinetts von Ilie Bolojan durch ein Misstrauensvotum und festgefahrene Verhandlungen zwischen den prowestlichen Parteien. Am Sonntagabend hat Veștea dem Parlament nun das Regierungsprogramm und die Liste seiner Minister vorgelegt.
Der Gesetzentwurf zur einheitlichen Vergütung sorgt weiterhin für Proteste. Was sind die Hauptgründe für die Revolte unter den verschiedenen Kategorien von Staatsbediensteten?
Das Defizit der Handelsbilanz Rumäniens ist in den ersten vier Monaten des Jahres um 7 Prozent gesunken, doch Fachleute weisen darauf hin, dass die Zahlen den Zustand der nationalen Wirtschaft nicht genau widerspiegeln.
Das rumänische Verfassungsgericht entschied, dass die Annahme der geänderten Dringlichkeitsverordnung der Regierung zum SAFE-Programm mit den verfassungsrechtlichen Bestimmungen vereinbar ist.
Die rumänische Regierung hat am Dienstag die detaillierte Liste der Beschaffungsverträge im Rahmen des EU-Programms SAFE veröffentlicht, von dem sie fast 17 Milliarden Euro erhalten wird.
Die rumänische Pop-Sängerin Alexandra Căpitănescu belegte im Finale des Musikwettbewerbs Eurovision Song Contest 2026 am vergangenen Samstag den 3. Platz und stellte damit die besten Ergebnisse Rumäniens aus den Jahren 2005 und 2010 ein.
Die rumänische Wirtschaft ist offiziell in eine technische Rezession geraten. Nach Angaben des Nationalen Statistikamtes ist das Bruttoinlandsprodukt zwei Quartale in Folge geschrumpft. Gleichzeitig bleibt die Inflation auf einem sehr hohen Niveau und belastet Verbraucher wie Unternehmen gleichermaßen.
Ein Mann kam ums Leben und Dutzende weitere wurden verletzt, als am Sonntag in Rumänien durch heftige Winde Dächer weggefegt und Bäume entwurzelt wurden.
Der erfolgreichste Trainer in der Geschichte des rumänischen Fußballs und einer der renommiertesten Trainer im internationalen Fußball ist tot. Der ehemalige Nationalspieler und vielfach ausgezeichnete Trainer Mircea Lucescu ist am Dienstagabend im Alter von 80 Jahren verstorben. Er war nach einer schweren Herzrhythmusstörung im Universitäts-Notfallkrankenhaus in Bukarest behandelt worden. Bereits am 3. April hatte er einen akuten Herzinfarkt erlitten, fiel ins Koma und konnte von den Ärzten nicht mehr gerettet werden.
Rumänien muss in eine neue Entwicklungsphase eintreten. Eine Phase, die nicht mehr auf billiger Arbeitskraft, EU-Geldern und Überweisungen aus der Diaspora basiert. Darauf machen Regierungspolitiker in Bukarest aufmerksam.
Der Gesamthaushalt, der auch den Etat der Sozialversicherungen für 2026 enthält, ist im Amtsblatt veröffentlicht worden und gilt damit für alle staatlichen Stellen verbindlich. Die entsprechenden Gesetze waren vor knapp zwei Wochen vom Parlament in Bukarest verabschiedet worden, traten aber wegen Einsprüchen der nationalistischen Opposition der Partei Allianz für die Vereinigung der Rumänen erst verspätet in Kraft.
Das rumänische Finanzministerium hat den Entwurf des Staatshaushalts für das Jahr 2026 veröffentlicht. Ob das Dokument jedoch vom Parlament verabschiedet wird, ist derzeit noch ungewiss.
DNA ist wieder zu einer starken Institution geworden, zieht Fachleute an und verfügt nun über beispiellose technische Kapazitäten, erklärte der Chefstaatsanwalt Marius Voineag bei der Vorstellung der Bilanz für das vergangene Jahr.