umänien muss in eine neue Entwicklungsphase eintreten. Eine Phase, die nicht mehr auf billiger Arbeitskraft, EU-Geldern und Überweisungen aus der Diaspora basiert. Darauf machen Regierungspolitiker in Bukarest aufmerksam.
Der Gesamthaushalt, der auch den Etat der Sozialversicherungen für 2026 enthält, ist im Amtsblatt veröffentlicht worden und gilt damit für alle staatlichen Stellen verbindlich. Die entsprechenden Gesetze waren vor knapp zwei Wochen vom Parlament in Bukarest verabschiedet worden, traten aber wegen Einsprüchen der nationalistischen Opposition der Partei Allianz für die Vereinigung der Rumänen erst verspätet in Kraft.
Das rumänische Finanzministerium hat den Entwurf des Staatshaushalts für das Jahr 2026 veröffentlicht. Ob das Dokument jedoch vom Parlament verabschiedet wird, ist derzeit noch ungewiss.
DNA ist wieder zu einer starken Institution geworden, zieht Fachleute an und verfügt nun über beispiellose technische Kapazitäten, erklärte der Chefstaatsanwalt Marius Voineag bei der Vorstellung der Bilanz für das vergangene Jahr.
Präsident Nicușor Dan ist zur ersten Sitzung des Friedensrates eingeladen worden, eines von US-Präsident Donald Trump initiierten und geförderten Forums. Zu dem Treffen, das am 19. Februar in Washington stattfinden soll, hat bereits der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán seine Teilnahme angekündigt, ein enger Verbündeter des amerikanischen Präsidenten. Ungarn gehört zudem zu den Staaten, die dem von den USA geführten Rat bereits beigetreten sind.
Rumäniens Ministerpräsident Ilie Bolojan und Verteidigungsminister Radu Miruță sind am gestrigen Mittwoch von ihren deutschen Amtskollegen zu Gesprächen in Berlin empfangen worden. Im Rahmen der Unterredungen wurden eine Intensivierung der Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich sowie eine Diversifizierung deutscher Investitionen in Rumänien vereinbart.
Die europäischen Mittel erreichen die rumänische Wirtschaft fünfmal schneller als in der Zeit vor der Jahresmitte des vergangenen Jahres, und ihre Absorptionsrate ist um fast 10 Prozentpunkte gestiegen, teilt die rumänische Regierung mit.
In Rumänien gilt die Verkehrsinfrastruktur seit Jahren als Achillesferse – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sicherheitspolitisch. Im aktuellen, angespannten europäischen Umfeld spielt sie eine Schlüsselrolle in den Verteidigungsplänen der EU. Umso wichtiger sind die Fortschritte beim Ausbau des rumänischen Autobahnnetzes. Jetzt wurde ein weiterer Abschnitt der A7 – der sogenannten Moldau-Autobahn – freigegeben. Ein Überblick.
Nach mehreren Monaten auf der Flucht vor der Strafverfolgung in einem Verfahren, in dem er unter anderem wegen versuchten Staatsstreichs angeklagt ist, wurde der Söldner Horațiu Potra ausgeliefert und nach Rumänien überführt.
Die EU ist besorgt über die Höhe des rumänischen Haushaltsdefizits und prüft die von der Regierung in Bukarest ergriffenen Maßnahmen.
Rumänien steht kurz davor, das gemeinsam mit der Europäischen Kommission festgelegte Haushaltsdefizitziel für das nächste Jahr zu erreichen, hat Präsident Nicuşor Dan erklärt. Ihm zufolge soll das Defizit durch die bereits von der Regierung ergriffenen Maßnahmen von 8,4 % im Jahr 2025 auf etwa 6,5 % im Jahr 2026 sinken und sich damit dem angestrebten Ziel von 6 % annähern.
Immer mehr europäische Staaten an der Ostflanke der Europäischen Union und der NATO ergreifen Maßnahmen gegen russische Drohnen, die immer häufiger in den Luftraum der Alliierten eindringen.
Die NATO hat Russland gewarnt, dass sie alle militärischen und nichtmilitärischen Mittel einsetzen werde, um sich gegen das zu verteidigen, was sie als das zunehmende unverantwortliche Verhalten Moskaus bezeichnete.
In der Republik Moldau steht Ende September eine Parlamentswahl an – und sie gilt als die wichtigste seit der Unabhängigkeit. Im Kern geht es um die Zukunft des Landes: Europa oder Russland? Der Wahlkampf wird begleitet von massiven Einmischungen aus Moskau und einer Welle von Desinformation.
Der Beginn des Schuljahres in Rumänien war von den Protesten der Lehrkräfte geprägt. Diese sind mit den Änderungen im Maßnahmenpaket unzufrieden, die die Regierung in Bukarest zur Verringerung des Haushaltsdefizits getroffen hat.