Ein Sommerurlaub an der südlichen Schwarzmeerküste bedeutet viel mehr als nur Unterkunft, Essen und Strand.
Langfristige Lärmbelastung ist eine unterschätzte Bedrohung für unsere Gesundheit. Sie reicht von allgemeinem Unbehagen und Schlafstörungen bis hin zu schwerwiegenden Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System und den Stoffwechsel. Besonders besorgniserregend sind kognitive Beeinträchtigungen bei Kindern. Aktuellen Analysen zufolge tragen Umgebungslärm und seine Folgen jährlich zu geschätzt 48.000 neuen Fällen ischämischer Herzkrankheiten und 12.000 vorzeitigen Todesfällen bei.
Der Donau-Tag, traditionell am 29. Juni gefeiert, markierte auch dieses Jahr einen wichtigen Startschuss. Es war der Auftakt zur bereits sechsten Ausgabe des „Null-Plastik“-Umweltpatrouille-Programms. Ein echtes Leuchtturmprojekt in Sachen Umwelterziehung hier in Rumänien, ins Leben gerufen vom World Wide Fund for Nature, kurz WWF.
Die Weltorganisation für Meteorologie hat ihren neuesten Klimabericht für den Zeitraum 2025-2029 veröffentlicht. Darin wird vor neuen globalen Temperaturrekorden gewarnt, die im aktuellen Kontext der globalen Erwärmung als unerbittlich gelten. Laut der Untersuchung internationaler Experten wird der untersuchte Zeitraum eine kritische Phase in der Entwicklung des Weltklimas markieren, mit tiefgreifenden und unumkehrbaren Auswirkungen auf Ökosysteme, Gesellschaften und Volkswirtschaften.
Fehlinformationen zum Klimawandel sind ein echtes Problem für wirksame Umweltschutzmaßnahmen und den Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschaft. Obwohl sich die Wissenschaft einig ist, dass menschliche Aktivitäten das Klima beeinflussen, gibt es immer noch viele falsche Theorien, die die Meinung und das Verhalten der Leute beeinflussen.
Im südlichen Teil der rumänischen Schwarzmeerküste gibt es nicht weniger als sechs Ferienorte, die in der Reihenfolge von Norden nach Süden in einer Entfernung von 7 Kilometern liegen: Olimp, Neptun, Jupiter, Cap Aurora, Venus und Saturn, sowie der Ferienort Mangalia.
Im Hatzeger Land, einer Region im Westen Rumäniens, bekannt für ihre geologischen und paläontologischen Besonderheiten, ist das Haus der Vulkane ein Wahrzeichen für Bildung, Architektur und Gemeinschaft. Das Haus der Vulkane befindet sich in der Gemeinde Densuș im Kreis Hunedoara und ist Teil des internationalen UNESCO-Geoparks Țara Hațegului. Der Geopark ist für seine spektakulären Funde von Zwergsauriern bekannt, die hier vor über 70 Millionen Jahren lebten.
Dewi Pradnyani Ni Made stammt aus Indonesien, genauer aus der Hauptstadt der Insel Bali, Denpasar. Dort studierte sie traditionelle indonesische Tänze am Indonesischen Institut für Kunst, wo sie ihren Bachelorabschluss erwarb. Außerdem belegte sie verschiedene Kurse in indischem Tanz, Tourismus, Yoga sowie Spa-Therapie und Massage. Im Laufe ihrer Karriere unterrichtete sie indonesische und balinesische Tänze, organisierte Aufführungen und arbeitete mit den indonesischen Botschaften in Bratislava und Bukarest zusammen. Heute führt sie ein Spa in Bukarest, wo die Kunden die wohltuende Wirkung der traditionellen balinesischen Massage genießen können.
Seit dem 21. Mai 2025 steht das Casino von Constanta wieder auf der Liste der Touristenattraktionen in der größten rumänischen Stadt am Schwarzen Meer. Das im Jugendstil erbaute Gebäude erstrahlt nach einer umfangreichen fünfjährigen Restaurierung in neuem Glanz.
Im Herzen der Region Moldau will der Naturpark Vânători Neamț ein nationales Vorbild für das Management von Schutzgebieten, den Erhalt der Artenvielfalt und die Einbindung der lokalen Gemeinden werden.
Die Akklimatisierung exotischer Früchte in Rumänien bedeutet, dass Pflanzen aus tropischen oder subtropischen Gebieten an die milden klimatischen Bedingungen in Rumänien angepasst werden müssen. Das ist ein komplizierter Prozess, aber für bestimmte Arten machbar, vor allem in Gegenden mit einem guten Mikroklima, wie im Süden des Landes, in der Dobrudscha oder in geschützten Bereichen wie Solarien und Gewächshäusern.
Organische Abfälle wie Essensreste, pflanzliche Abfälle und andere biologisch abbaubare Stoffe machen einen großen Teil des täglichen Abfalls aus. Die Verwertung dieser Abfälle ist aus mehreren Gründen wichtig, sowohl aus ökologischer als auch aus wirtschaftlicher Sicht
Der 22. April wird jedes Jahr als „Tag der Erde“ gefeiert. Im Jahr 2025 lautete das Motto „Unsere Macht, unser Planet“. Das war eine Aufforderung an die Menschen auf der ganzen Welt, sich hinter erneuerbaren Energien zu vereinen und die weltweite Produktion von sauberem Strom bis 2030 zu verdreifachen. Zu diesem Anlass sind alle Bewohner des Planeten Erde aufgefordert, aktiv zu werden: sich zu informieren, für die Sache zu werben und zu mobilisieren.
Nur wenige Arten auf der Erde sind näher am Aussterben als Störe. Diese riesigen, prähistorischen Fische haben es zwar geschafft, über 200 Millionen Jahre zu überleben, sind aber heute ein ungewollter Spitzenreiter unter den kritisch bedrohten Arten. Die Donau beherbergt die wichtigsten Störpopulationen der Welt.
Geoparks sind national oder international anerkannte geografische Gebiete mit herausragendem geologischem Erbe, die auf nachhaltige Weise verwaltet werden, um die Erhaltung, Bildung und lokale Entwicklung zu fördern. Sie schützen Landformen, geologische Strukturen, Fossilien und Gesteine von wissenschaftlichem oder landschaftlichem Wert. Außerdem bieten sie einen hervorragenden Rahmen für den naturwissenschaftlichen Unterricht.