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Nachrichten 25.12.2021

Für die Orthodoxen des neuen Ritus, griechische Katholiken und Katholiken auf der ganzen Welt, einschließlich Rumänien, meist orthodox, ist heute Weihnachten, die Feier der Geburt Jesu Christi, eine der größten in der Christenheit. Das Weihnachtsfest ruft uns alle dazu auf, großzügig zu sein, wie die Heiligen Könige der alten Zeit, um den Kindern, aber auch den Alten, Kranken, Armen und Einsamen, den Trauernden und Traurigen großzügige Liebe zu zeigen , sagte der Patriarch der Rumänisch-Orthodoxen Kirche, Daniel. Seinerseits schickte Staatspräsident Klaus Iohannis eine Weihnachtsbotschaft, in der er zum Abschluss eines schwierigen Jahres über die Stimmung dieses Festes sprach. Das Staatsoberhaupt wünscht den Rumänen schöne Feiertage und betont, dass wir solidarisch gut durch diese Zeit kommen werden. Premierminister Nicolae Ciuca weist auch darauf hin, dass dieses Jahr vom Druck, der durch die Pandemie verursachten Gesundheitskrise, geprägt ist und zeigt, dass die Verantwortung, mit der die Rumänen verstehen, die Feiertage zu verbringen, vielleicht das schönste Geschenk ist, das anderen angeboten wird. In dieser Jahresperiode finden besondere Gottesdienste in Kirchen und Klöstern statt, und wird von schönen Traditionen und Familienbeisammensein charakterisiert. Über 700.000 Rumänen feiern ihren Namenstag anlässlich des Festes der Geburt Christi. Die Orthodoxen des Alten Ritus – hauptsächlich in Russland, der Ukraine, Serbien, Georgien – feiern Weihnachten am 7. Januar.

Nachrichten 25.12.2021
Nachrichten 25.12.2021

, 25.12.2021, 17:04

Für die Orthodoxen des neuen Ritus, griechische Katholiken und Katholiken auf der ganzen Welt, einschließlich Rumänien, meist orthodox, ist heute Weihnachten, die Feier der Geburt Jesu Christi, eine der größten in der Christenheit. Das Weihnachtsfest ruft uns alle dazu auf, großzügig zu sein, wie die Heiligen Könige der alten Zeit, um den Kindern, aber auch den Alten, Kranken, Armen und Einsamen, den Trauernden und Traurigen großzügige Liebe zu zeigen , sagte der Patriarch der Rumänisch-Orthodoxen Kirche, Daniel. Seinerseits schickte Staatspräsident Klaus Iohannis eine Weihnachtsbotschaft, in der er zum Abschluss eines schwierigen Jahres über die Stimmung dieses Festes sprach. Das Staatsoberhaupt wünscht den Rumänen schöne Feiertage und betont, dass wir solidarisch gut durch diese Zeit kommen werden. Premierminister Nicolae Ciuca weist auch darauf hin, dass dieses Jahr vom Druck, der durch die Pandemie verursachten Gesundheitskrise, geprägt ist und zeigt, dass die Verantwortung, mit der die Rumänen verstehen, die Feiertage zu verbringen, vielleicht das schönste Geschenk ist, das anderen angeboten wird. In dieser Jahresperiode finden besondere Gottesdienste in Kirchen und Klöstern statt, und wird von schönen Traditionen und Familienbeisammensein charakterisiert. Über 700.000 Rumänen feiern ihren Namenstag anlässlich des Festes der Geburt Christi. Die Orthodoxen des Alten Ritus – hauptsächlich in Russland, der Ukraine, Serbien, Georgien – feiern Weihnachten am 7. Januar.



Die fünfte Welle der Coronavirus-Pandemie, die schlimmer als die vierte Welle ist, werde Rumänien in weniger als drei Wochen erreichen – sagte der rumänische Innenminister Lucian Bode. Die Verbreitung der Omikron-Variante wird dadurch beschleunigt, dass anlässlich der Weihnachtsferien in großer Zahl rumänische Arbeiter aus den westeuropäischen Staaten ins Land kommen. Die Zahl der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 ist in Rumänien derzeit gering. Fast 600 Neufälle wurden am Samstag gemeldet. Gleichzeitig wurden 29 Todesfälle registriert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden in Rumänien rund 1,8 Millionen COVID-19-Fälle gemeldet und über 58.000 Menschen, bei denen das neue Coronavirus diagnostiziert wurde, sind gestorben. Nach der Zulassung der Anti-COVID-19-Paxlovid-Behandlung in den USA unternehmen die Behörden in Bukarest Schritte, um das neue von Pfizer hergestellte antivirale Mittel so schnell wie möglich nach Rumänien zu bringen. Studien zeigen, dass die neue Behandlung das Risiko von Krankenhausaufenthalten und Todesfällen um fast 90 % senkt, wenn sie in den ersten Krankheitstagen verabreicht wird. Die Vereinigten Staaten haben eine weitere antivirale Pille zur Behandlung von COVID-19 von Merck zugelassen.



US-Fluggesellschaften sind in diesem Zeitraum weiterhin stark von Flugstreichungen betroffen. Die zunehmende Zahl der Omikronfälle, des neuesten Stammes des neuen Coronavirus, sorgen für Chaos betrefflich den Weihnachtsreisen. Ein Viertel der mehr als 4.000 Flüge, die am Freitag und Samstag weltweit gestrichen wurden, fand laut der Website von Flightaware in den USA statt. Das Problem entstand vor dem Hintergrund positiv getesteter oder gezwungener Flugbesatzungen, sich zu isolieren, um die Ausbreitung des Virus zu stoppen. Die Vereinigten Staaten haben wie andere Länder auf der ganzen Welt einen starken Anstieg der Fälle verzeichnet. Trotz der Erkenntnisse, dass Omikron weniger schwerwiegend ist als andere Varianten des SARS-VOC-2-Virus, sind Wissenschaftler besorgt über die wachsende Zahl von Infektionen. In Europa verzeichnete Großbritannien, das eine rasante Ausbreitung der Omikron-Variante erlebt, am Freitag mehr als 122.000 Fälle von COVID-19 innerhalb von 24 Stunden, ein neuer Rekord seit Beginn der Pandemie. Die Regierung von Boris Johnson zog es jedoch vor, die Verschärfung der Beschränkungen zu verschieben, und stützte sich dabei insbesondere auf Studien, die ein geringeres Risiko für Krankenhauseinweisungen durch die Omikron-Variante im Vergleich zur bis vor kurzem dominierenden Delta-Variante zeigten. Auch Frankreich hat in der Nacht zum Freitag die Schwelle von 94.000 neuen COVID-19-Fällen überschritten, ein Niveau, das seit Beginn der Gesundheitskrise im März 2020 nicht mehr erreicht wurde.



Die rumänischen Rentner werden Anfang nächsten Jahres mehr Geld bekommen. Die Renten werden zu den neuen erhöhten Werten gezahlt. Arbeitsminister Marius Budai schrieb in einem sozialen Netzwerk, die Gutscheine für Januar würden bereits gedruckt. Dazu gehören die Anhebung der Mindestrente um 25 % auf 1.000 Lei (ca. 200 Euro), die Erhöhung des Rentenpunktes auf 1.586 Lei (ca. 320 Euro), aber auch die Gewährung von Beihilfen an Personen mit einer Rente kleiner oder gleich bis 1.600.



Mehr als 10.000 russische Soldaten seien nach einmonatigen Übungen in der Nähe der Ukraine zu ihren ständigen Stützpunkten zurückgekehrt, berichtete Interfax unter Berufung auf die russische Armee. Die Manöver fanden in mehreren Regionen in der Nähe der Ukraine statt, unter anderem auf der Krim, die Russland 2014 annektiert hatte. Der Einsatz von Zehntausenden russischen Truppen in der Nord-, Ost- und Südukraine führte in Kiew und westlichen Hauptstädten zu Befürchtungen, dass Moskau einen Angriff plant. Russland bestreitet einen derartigen Plan und behauptet, es brauche Zusagen des Westens, einschließlich eines Versprechens der NATO, das Bündnis nicht nach Osten bis an seine Grenzen auszudehnen. Moskau fügte hinzu, wie es für richtig halte, Truppen auf seinem Territorium entsenden.

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