Der Wahlkampf für die zweite Runde der Präsidentschaftswahlen in Rumänien ist in die Zielgerade eingetreten.
Wirtschaftliche Turbulenzen +++ Präsidentschaftswahlen +++ Rücktritte aus der Spitzenpolitik +++ Rumänien begrüsst neuen Papst +++ Sportliches Jubiläum
Die Übergangsregierung in Bukarest bemüht sich, keine großen Summen an europäischen Geldern zu verlieren.
Robert Francis Prevost ist der neue Papst und nennt sich Leo XIV. Er ist der erste US-Amerikaner an der Spitze der katholischen Kirche.
Die Europäische Union steht vor immer neuen Herausforderungen – vom Krieg in der Ukraine über die Migration bis hin zu wirtschaftlichen Unsicherheiten. Die EU-Kommission fordert deshalb mehr Geld und will den mehrjährigen Haushalt aufstocken.
Die politische Instabilität in Bukarest und das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen vom Sonntag haben sich negativ auf die rumänische Wirtschaft ausgewirkt.
Unwetter, Hagelstürme und überflutete Straßen – große Teile Rumäniens wurden in den vergangenen Tagen von extremem Wetter heimgesucht. Meteorologen sprechen von zunehmender atmosphärischer Instabilität und warnen vor weiteren Schauern und Gewittern. Auch für die kommenden Tage bleibt die Lage angespannt.
Die Europäische Union will 500 Millionen Euro investieren, um Forscher anzuziehen.