Starke Schneefälle und Schneesturm haben in den vergangenen Tagen mehrere Regionen Rumäniens getroffen, vor allem die Berggebiete sowie den Südwesten des Landes. Der Verkehr lief nur eingeschränkt, es kam zeitweise zu Behinderungen, gesperrten Kreisstraßen und Zugverspätungen.
Die europäischen Mittel erreichen die rumänische Wirtschaft fünfmal schneller als in der Zeit vor der Jahresmitte des vergangenen Jahres, und ihre Absorptionsrate ist um fast 10 Prozentpunkte gestiegen, teilt die rumänische Regierung mit.
Nach einem ungewöhnlich milden Dezember hat sich der Winter in Rumänien zu Beginn des Januars bemerkbar gemacht. Seit Montag stand ein großer Teil des Landes unter einer Gelben Wetterwarnung, während für Regionen der Südkarpaten wegen heftiger Schneefälle die Warnstufe Orange ausgerufen wurde.
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2025 war ein Jahr der Prüfungen, der Sorgen und der berechtigten Fragen
Rumänien hat nach mehreren Jahren seine Verpflichtungen eingehalten und wird das Jahr 2025 mit einem Haushaltsdefizit unter dem selbst gesetzten Zielwert von 8,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts abgeschließen. Das hat Ministerpräsident Ilie Bolojan nach der letzten Kabinettssitzung des Jahres erklärt und dabei auch eine Bilanz seiner sechs Monate an der Spitze der Regierung gezogen.