Laut einem bekannten Spruch kennen sich die Rumänen vor allem mit Politik und Fußball aus. Ab 2017 scheinen die Rumänen auch Strafgesetzexperten geworden zu sein.
Rumänien beteiligt sich auch in diesem Jahr an der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin. Es geht um die größte Reisemesse weltweit.
In Rumänien soll spätestens in einem Monat die Debatte über den neuen Entwurf zum Impfgesetz anlaufen.
Rumäniens Parlament hat eine Erklärung verabschiedet, die die poltische Herrschaft der Legislative über alle anderen öffentlichen Anstalten verkündet. War eine solche Erklärung notwendig? Die Kritiker meinen nein.
Die Entscheidungsträger in Bukarest starten einen neuen Versuch, den illegalen Abholzungen ein Ende zu setzen.
Diese Woche finden beim Arbeitsministerium Gespäche über das Gesetz zur Entgeltgleichheit statt.
Rumänien habe nach Angaben der EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Cretu eine historische Chance, sich im Projekt zum Neustart der EU einzubringen.
Die Zusammenarbeit im Bereich Verteidigung könnte ein Europa der unterschiedlichen Geschwindigkeiten definieren. Das Projekt wurde von den Oständern der Union kritisiert.
Am 4. März 1977 fand in Rumänien ein Erdbeben der Stärke 7,2 auf der Richterskala statt. Die Energiefreisetzung war mit der von 10 Atombomben gleich.
Zu einem Zeitpunkt, wenn die EU mit Innen- und Außenkonflikten konfrontiert wird, bleiben die Rumänen optimistisch in Bezug auf die Zukunft der Europäischen Union, so der jüngste Eurobarometer.
Die Regierung in Bukarest hat beschlossen, der Verteidigung 2% des BIPs im Jahre 2017 zu gewähren.
Das EU-Parlament hat die Wiedereinführung der Visa-Pflicht für US-Bürger gefordert, weil Washington seinerseits seit Jahren nicht allen EU-Staaten Visa-Freiheit gewährt.
Das Arbeitsministerium in Bukarest hat bekanntgegeben die garantieste Mindestrente sei ab dem 1. März von 400 Lei auf 520 Lei gestiegen.
In Brüssel spricht man über eine Europäische Union der unterschiedlichen Geschwindigkeiten.
Die Eile, mit der die Bukarester Exekutive versucht hat das Strafgesetzbuch zu ändern, hat nicht nur für die Kritik der Rechtsanstalten und weitgehende Straßenproteste gesorgt, sondern auch für Rechtsstreite zwischen Staatsgewalten.