Zahlreiche offizielle Vertreter aus dem Ausland äußern an diesen Tagen ihre Solidarität mit den Rumänen, die infolge des tragischen Unfalls von Freitag in einem Bukarester Nachtclub betroffen wurden.
Die Katastrophe im Bukarester Klub Colectiv, bei dem am Freitagabend 30 Menschen ums Leben gekommen sind, offenbart gravierende Gesetzeslücken und wirft Fragen über die Verfahren zur Erteilung der Betriebsgenehmigung in der Gastronomie auf.
Der Colectiv Klub, der Ort der größten Tragödie, die Bukarest in den letzten Jahrzehnten erlebt hat, ist nun ein Ort der Andacht.
Die moldauische Regierung ist über einen Korruptionsskandal gestürzt. Innerhalb der nächsten drei Monate muss das Parlament in Chişinău eine neue Regierung wählen.
In einer von der Weltbank erstellten Rangliste der wirtschaftsfreundlichen Länder belegt Rumänien den 37. Platz von 189 Staaten. Die Analyse bewertet nicht Kriterien wie Sicherheit, makroökonomische Stabilität und Korruption.
Die im Ausland lebenden Rumänen werden von nun an für die inländischen Wahlen die Briefwahl in Anspruch nehmen.
Eine neue Flüchtlingswelle könnte demnächst Europa erreichen. Die EU-Behörden in Brüssel erwarten eine engere Zusammenarbeit der EU-Staaten um Lösungen für die Migrantenkrise zu finden.
Erneut plant die Exekutive Neuerungen im Steuerwesen. Die Maßnahmen sollen Kleinstunternehmen Unterstützung bieten und Arbeitsplätze schaffen.
Der rumänische Vizeministerpräsident Gabriel Oprea hat angekündigt, er werde vor dem Hintergrund des Unfalltodes eines Polizisten aus seiner Polizeieskorte nicht zurücktreten.
EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker hat am Sonntag in Brüssel einen Mini-Notgipfel zum Thema der Migration in der Westbalkanregion einberufen.
Am Sonntag wurden anlässlich des Tages der rumänischen Armee militärische und religiöse Zeremonien, Ausstellungen, sowie Sportwettbewerbe organisiert.
In der ex-sowjetischen, mehrheitlich rumänischsprachigen Republik Moldau stüzt sich die proeuropäische Regierung auf eine immer dünnere Parlamentsmehrheit, die keine Garantie gegen den Misstrauensantrag der linksgerichteten, prorussichen Oppostion bietet.
25 Jahre nach den Ereignissen im Juni 1990 in Bukarest landet die Akte der so genannten Mineriade wieder vor den rumänischen Staatsanwälten.
Eine Delegation der Finanzinstitution hielt sich für eine Woche in Bukarest auf. Themenschwerpunkte bei Gesprächen mit den rumänischen Behörden bildeten die aktuelle Wirtschaftslage und der Staatshaushalt für das kommende Jahr.
Die prowestliche Regierung in Chişinău gerät immer mehr unter Beschuss. Nach Kritik in den Medien und von der Zivilgesellschaft will die linke Opposition nun das Kabinett des Liberaldemokraten Valeriu Streleţ per Misstrauensantrag stürzen.