Die Colivă ist eine rituelle Speise, die in der rumänischen Kultur und Spiritualität tief verwurzelt ist. Ein Gericht aus gekochtem, gesüßtem und verziertem Weizen, das bei Beerdigungen und Gedenkfeiern einfach nicht fehlen darf. Durch die Brille der christlichen Lehre symbolisiert es die Verbindung zwischen Leben und Tod. Die Ursprünge der Colivă führen uns zurück in die ersten Jahrhunderte des Christentums und sind mit einem Wunder des Heiligen Theodor Tiro im vierten Jahrhundert verbunden. Er rettete damals die Christen, indem er ihnen riet, gekochten Weizen mit Honig zu essen, anstatt der auf den Märkten angebotenen, mit Opferblut besprengten Speisen.
Rumänien bleibt das Land mit der höchsten Inflation in der Europäischen Union.
Der Gesetzentwurf zur einheitlichen Vergütung sorgt weiterhin für Proteste. Was sind die Hauptgründe für die Revolte unter den verschiedenen Kategorien von Staatsbediensteten?
Abgeordnete fordern militärische Verstärkung der Ostflanke
Rumäniens Leistungsbilanzdefizit ist angesichts der nachlassenden Nachfrage und Importe gesunken.
Die ehemalige Weltranglistenerste Simona Halep hat ihre aktive Laufbahn offiziell beendet. Die 34-Jährige verabschiedete sich am Samstag im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in der BT-Arena der nordwestrumänischen Stadt Cluj (Klausenburg) vom Profisport. Die Gala fand während der siebten Ausgabe des „Sports Festival“ statt.
Regierungsbildung +++ Wirtschaftswachstum +++ Verteidigung +++ Abkommen
Währungsrechner RON/EUR: Do., 18 Juni.
Die Stadt Deva im Westen Rumäniens ist ein wichtiges Reiseziel in Siebenbürgen, geprägt von einer spektakulären mittelalterlichen Festung und dem Magna-Curia-Palast. Die Stadt verbindet auf harmonische Weise historisches Erbe mit modernen Freizeitangeboten und einem vielfältigen Kulturprogramm. Dank ihrer Lage eignet sie sich zudem hervorragend als Ausgangspunkt für Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten wie der Burg Corvin in Hunedoara oder der ehemaligen dakischen Hauptstadt Sarmizegetusa Regia. Über die wichtigsten Attraktionen der Region spricht Cristian Fodor, Leiter des Kulturzentrums „Drăgan Muntean“ in Deva. Er empfiehlt, den Rundgang beim bekanntesten Wahrzeichen der Stadt zu beginnen.
Vor 45 Jahren schrieb Rumänien Raumfahrtgeschichte: Mit Dumitru Prunariu flog erstmals ein Rumäne ins All. Seine Mission an Bord von Sojus 40 machte das Land zu einem Teil der internationalen Raumfahrtgemeinschaft. Bis heute ist Prunariu der einzige Rumäne geblieben, der die Erde aus dem Weltall betrachten durfte. Doch Europa investiert wieder stärker in die Erforschung des Weltraums, neue Mondmissionen sind geplant und die internationale Zusammenarbeit wächst. Könnte also bald erneut ein Rumäne ins All fliegen?
Jedes Jahr am 1. Juni, dem Internationalen Kindertag, verwandeln sich Flüsse im ganzen Land in Schauplätze für einen bunten und energiegeladenen...
Ein Dialog mit der Projektmanagerin Miruna Găman zum Stellenwert der Kultur in der Gesellschaft
Der Süden Rumäniens kämpft mit einem alarmierenden Phänomen: der fortschreitenden Wüstenbildung und der kontinuierlichen Auslaugung der Böden....
Seit dem vergangenen Jahr gehört das berühmte Casino von Constanța wieder zu den Sehenswürdigkeiten der größten rumänischen Stadt am Schwarzen Meer. Nach einer aufwendigen Restaurierung erstrahlt der Jugendstilbau erneut an der Uferpromenade. Wer durch die Altstadt auf der Halbinsel zwischen dem Jachthafen Tomis und dem Handelshafen spaziert, entdeckt dabei nicht nur eines der Wahrzeichen der Stadt, sondern auch viele Spuren ihrer bewegten Geschichte.
Das rumänische Umweltministerium hat die Anwendungsnormen zum Schutz jahrhundertealter Bäume in Städten und Dörfern zur öffentlichen Debatte...
Funkjournal, Enzyklopädie, Reiseland Rumänien, Klassik, Kulturinterferenzen
Funkjournal, Rumänien einmal anders, Expats in Rumänien, Jazz/Blues, Perspektive Wirtschaft
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Heute mit vielen Postbriefen, die in den letzten Monaten eingetrudelt sind.
Heute mit Zuschriften von Horst Cersovsky, Martin Walter und Bernd Seiser (aus Deutschland) sowie Anand Mohan Bain (aus Indien)
Heute mit Zuschriften von unseren Hörern Thorsten Brandenburg und Lutz Winkler.
Die Pausenzeichen waren kurze einprägsame Musikfragmente mit Wiedererkennnungscharakter, anhand derer die Radiosender ihre Präsenz im Äther signalisierten und Unterbrechungen im Programm überbrückten.
Vor 1989 sendete der Ferienfunk in Mamaia Info, Musik und Unterhaltung für die ausländischen Urlauber am Schwarzen Meer. Immer wieder schickte man Reporter in die Spaßstätten der Zeit, um Touristen über ihre Befindlichkeit zu befragen.
Hier bieten wir die Sendungen zum Hörertag am ersten Novembersonntag der Jahre 1996-2005 zum Nachhören.
Hier erfahren Sie die für die Zeitspanne 26. Oktober 2025 - 28. März 2026 gültigen Frequenzen unserer Ausstrahlungen in deutscher Sprache über Kurzwelle.
Die RRI-Programme wurden vorübergehend auf einen zweiten Sender verlegt, auf andere Frequenzen und teilweise in andere Zielgebiete.
Hier erfahren Sie die für die Zeitspanne 27.10.2024–29.03.2025 gültigen Kurzwellen-Frequenzen für den analogen und digitalen Empfang unserer deutschsprachigen Programme.
Hier erfahren Sie die für die Zeitspanne 31.03.–26.10.2024 gültigen Kurzwellen-Frequenzen für den analogen und digitalen Empfang unserer deutschsprachigen Programme.
Hier erfahren Sie die für die Zeitspanne 29.10.2023 - 30.03.2024 gültigen Kurzwellen-Frequenzen für den analogen und digitalen Empfang unserer deutschsprachigen Programme.
Hier erfahren Sie die für die Zeitspanne 26.03.–28.10.2023 gültigen Kurzwellen-Frequenzen für den analogen und digitalen Empfang unserer deutschsprachigen Programme.