Alle Intensivstationen in Rumänien werden von gemeinsamen Teams der Direktion für öffentliche Gesundheit und der Landkreisinspektorate für Notfallsituationen nach dem Brand im Krankenhaus in Piatra Neamt untersucht.
Die Überlebenden der Colectiv-Tragödie erhalten lebenslange medizinische Versorgung.
Mehr als die Hälfte des rumänischen Haushaltsdefizits in den ersten neun Monaten wurde, laut offiziellen Angaben, durch die Maßnahmen hervorgerufen, die zur Bekämpfung der Corona-Krise ergriffen wurden.
Die meisten Covid-19-Ausbrüche in Rumänien werden von Kinder- und Altenzentren, sowie Gesundheitseinrichtungen und öffentlichen Institutionen gemeldet.
Finanzminister, Florin Cîțu kündigt neue wirtschaftliche Maßnahmen bzw. die Fortsetzung einiger während der Corona-Pandemie ergriffenen Maßnahmen an.
Immer mehr rumänische Landkreise befinden sich im so genannten roten Szenario, weil die Infektionsrate die Schwelle von 3 Fällen pro tausend Einwohner überschritten hat.
Die steigende Zahl der Coronavirusinfektionen hat dazu geführt, dass die Krankenhäuser in Rumänien, die Covid-19-Patienten behandeln, überfüllt sind und keine Plätze mehr auf den Intensivstationen haben.
In mehreren rumänischen Städten sind vor dem Hintergrund des jüngsten Anstiegs der Zahl der COVID-19-Infektionen neue Beschränkungen in Kraft getreten.
Kurz nach der Lockerung einiger Einschränkungen in Rumänien werden nun neue angekündigt, weil die Zahl der Infektionen mit dem neuen Coronavirus besorgniserregend gestiegen ist.
Das rumänische Verfassungsgericht lehnte die Klage der Regierung ab und entschied, dass die Kinderzulagen verdoppelt und nicht schrittweise erhöht werden sollten.
Die Neueinstufung Rumäniens kann nach Ansicht von Experten als historisch betrachtet werden, da der neue Status neue Investitionsmöglichkeiten bedeuten kann.
In Rumänien lässt sich nur etwa einer von fünf Senioren gegen Grippe impfen – dennoch haben sich die Behörden mit der doppelten Menge an Impfdosen wie 2019 eingedeckt.
Fast 3 Millionen rumänische Schüler sind für das neue Schuljahr 2020 - 2021 in die Schule zurückgekehrt-das neue Schuljahr ist aufgrund der Coronavirus-Pandemie mit großen Unsicherheiten für Schüler, Eltern und Lehrer verbunden
Im zweiten Quartal dieses Jahres ist das Bruttoinlandsprodukt Rumäniens im Vergleich zur selben Zeitspanne des Vorjahres um 12 % gesunken, meldet das Nationale Institut für Statistik.
Ab Sonntag gilt in Rumänien der vor drei Monaten eingerichtete Warnzustand 30 Tage weiter. Alle Beschränkungen werden beibehalten, Restaurantgärten dürfen jetzt allerdings bis Mitternacht geöffnet bleiben.