Die Bukarester Regierung unter dem liberalen Ministerpräsidenten Ilie Bolojan wurde am Dienstag durch ein Misstrauensvotum mit breiter parlamentarischer Unterstützung abgesetzt.
Rumänien hat rund 350 Millionen Euro aus dem Nationalen Wiederaufbau- und Resilienzplan (PNRR) zurückerhalten, verliert aber über 450 Millionen Euro durch Zahlungsanforderung Nr. 3.
Der Misstrauensantrag der PSD-AUR gegen die Regierung unter dem liberalen Ministerpräsidenten Ilie Bolojan wurde eingereicht.
Nach dem Rückzug der Unterstützung durch die Sozialdemokraten für Premierminister Ilie Bolojan hat Präsident Nicușor Dan die pro-europäischen Parteien zu Beratungen eingeladen. Eine Lösung ist bislang nicht in Sicht.
Rumänien hat in Washington Finanzmittel in Höhe von 3,5 Milliarden US-Dollar für strategische Projekte in der Energie- und Erdgasförderung und im Transportwesen ausgehandelt.
Koalitionskrise +++ Reform von Staatsunternehmen +++ Washington-Besuch +++ Inflation +++ Schulschiff Mircea
Der moldauische Premierminister Alexandru Munteanu hat bei einem offiziellen Besuch in Bukarest die Zusicherung erhalten, dass die Republik Moldau weiterhin auf die Unterstützung Rumäniens zählen kann.
Nach Protesten am Sitz des Unternehmens und in Târgu Jiu sind Bergleute des Energiekomplexes Oltenia nach Bukarest gekommen, um ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen.
Rumänien hat sich einer internationalen Erklärung zur Sicherung der freien Schifffahrt in der Straße von Hormus angeschlossen. Hintergrund sind die gravierenden Auswirkungen der aktuellen Lage auf die globalen Energiemärkte und die Weltwirtschaft.
Studenten in Bukarest und anderen Universitätszentren im ganzen Land haben am Wochenende gegen die von der Regierung beschlossenen Sparmaßnahmen protestiert.
Der rumänische Präsident Nicușor Dan hat mit dem Präsidenten des Europäischen Rates über die Vorbereitung des nächsten EU-Gipfels gesprochen. Im Mittelpunkt standen Wettbewerbsfähigkeit, Energiepolitik und der künftige EU-Haushalt.
Nahostkrise +++ Sicherheitsgespräche +++ Staatsanwaltschaften +++ Botschafter
Die rumänischen Behörden sind angesichts des Konflikts im Nahen Osten in höchster Alarmbereitschaft.
Rumänien wird die Ukraine weiterhin unterstützen – das versicherten die rumänischen Behörden vier Jahre nach Ausbruch des Krieges an der Grenze.
In Washington fanden Gespräche über das Visa Waiver Program, Migration und Grenzsicherung statt.