Rumänien trat am 1. Juli in die Parlamentspause ein, obwohl es sich mitten in einer politischen Krise befindet.
Drohnenabwehr +++ Politik-Zoff +++ Proteste +++ Leistungsbilanzdefizit
Der Beitritt Rumäniens zur OECD – ein wichtiges nationales Ziel, das uns die Zugehörigkeit zum Kreis der entwickelten Volkswirtschaften ermöglicht – wurde von der amtierenden Außenministerin Oana Țoiu in Paris gewürdigt.
Das Internationale Shakespeare-Festival in der südrumänischen Stadt Craiova nähert sich seinem Abschluss. Hier sind die Highlights der Festspiele nochmals zusammengefasst.
In Bukarest werden im Arbeitsministerium die Diskussionen über das neue Gesetz zur Einheitsvergütung fortgesetzt.
Rumänien und 15 weitere EU-Länder haben im nächsten langfristigen EU-Haushalt mehr Mittel für die Gemeinsame Agrarpolitik und die Kohäsionspolitik gefordert.
Die Bukarester Regierung unter dem liberalen Ministerpräsidenten Ilie Bolojan wurde am Dienstag durch ein Misstrauensvotum mit breiter parlamentarischer Unterstützung abgesetzt.
Rumänien hat rund 350 Millionen Euro aus dem Nationalen Wiederaufbau- und Resilienzplan (PNRR) zurückerhalten, verliert aber über 450 Millionen Euro durch Zahlungsanforderung Nr. 3.
Der Misstrauensantrag der PSD-AUR gegen die Regierung unter dem liberalen Ministerpräsidenten Ilie Bolojan wurde eingereicht.
Nach dem Rückzug der Unterstützung durch die Sozialdemokraten für Premierminister Ilie Bolojan hat Präsident Nicușor Dan die pro-europäischen Parteien zu Beratungen eingeladen. Eine Lösung ist bislang nicht in Sicht.
Rumänien hat in Washington Finanzmittel in Höhe von 3,5 Milliarden US-Dollar für strategische Projekte in der Energie- und Erdgasförderung und im Transportwesen ausgehandelt.
Koalitionskrise +++ Reform von Staatsunternehmen +++ Washington-Besuch +++ Inflation +++ Schulschiff Mircea
Der moldauische Premierminister Alexandru Munteanu hat bei einem offiziellen Besuch in Bukarest die Zusicherung erhalten, dass die Republik Moldau weiterhin auf die Unterstützung Rumäniens zählen kann.
Nach Protesten am Sitz des Unternehmens und in Târgu Jiu sind Bergleute des Energiekomplexes Oltenia nach Bukarest gekommen, um ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen.
Rumänien hat sich einer internationalen Erklärung zur Sicherung der freien Schifffahrt in der Straße von Hormus angeschlossen. Hintergrund sind die gravierenden Auswirkungen der aktuellen Lage auf die globalen Energiemärkte und die Weltwirtschaft.