Die Installation der Künstler Ana-Cristina Irian und Cristian Bassa, "Mamas Kuchenrezepte" kann bis Mitte Juni in der Gallerie "Celula de Arta" ("Die Kunstzelle") besichtigt werden.
Ende April hat im Nationalen Technischen Museum Dimitrie Leonida in Bukarest die Ausstellung des bildenden Künstlers Alex Manea „Einflüsse“ stattgefunden. Die Ausstellung ging von der Voraussetzung aus, dass Künstler sich von anderen Künstlern inspirieren lassen und mit diesen Einflüssen neue Werke schaffen.
Am 29. April wird weltweit der Internationale Tag des Tanzes gefeiert – und das schon seit 1982. Passend zu diesem Datum startet AREAL – der Raum für choreografische Entwicklung – ein neues Projekt mit europäischer Dimension: „AREAL Coregrafic European“.
Ende April – genauer gesagt am 29. – wird weltweit der Internationale Tag des Tanzes gefeiert. Aus diesem Anlass lädt das Nationale Tanzzentrum Bukarest (CNDB) vom 5. bis 11. Mai zur fünften Ausgabe des Festivals der darstellenden Künste „News from Polska“ ein.
Das längste Theaterereignis der Welt fand im Februar in der Bukarester Kunstgalerie Galateca statt - 7 Tage, 24 Stunden am Tag, 505 Schauspieler (3 Schauspieler pro Stunde), 505 Texte über Leere und Verlassenheit - das Projekt „Horror Vacui“ (übersetzt: Phobie vor der Leere), eine Weltpremiere des Theaters mit Unterstützung des Museums des Verlanssenwerdens und Papercuts - eine Initiative für sozialen Wandel.
Seit dem Sommer letzten Jahres bis Ende Februar präsentiert das Bukarester Stadtmuseum (MMB) im Suțu-Palast die Ausstellung „Digitale Archäologie. Die mittelalterliche Vergangenheit von Bukarest aus keramischer Sicht“.
Das Jahr 2025 beginnt mit einem kulturellen Highlight: der Eröffnung des internationalen und multidisziplinären Projekts „Book.art.est“. Die Ausstellung, die das Buch als Kunstobjekt in den Fokus rückt, findet vom 15. Januar bis zum 8. Februar im Calderon Art Studio im Herzen von Bukarest statt.
Heute präsentieren wir ihnen eine neue Ausstellung des Museums der Stadt Bukarest. Das etwas pompöse Motto lautet „Geschmack, Raffinesse und Geselligkeit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Bukarest“.
„The Breakup” (Die Trennung) ist eine emotionale Performance, die auf einem modernen Verständnis von Brüchen in Liebesbeziehungen basiert. Ihre nationale Premiere feierte die Inszenierung in der Mobius-Galerie in Bukarest, nachdem sie bereits in Tschechien und der Slowakei gezeigt wurde.
Mit dem multidisziplinären Projekt „Die Welt kennenlernen“ schlägt der Verband Vanner Collective eine Reihe von Aktivitäten vor, die Menschen mit Behinderungen ihre eigene Ausdruckskraft näher bringen sollen.
Das unabhängige Theaterensemble Vanner Collective ist bekannt für seine originellen Initiativen in der rumänischen Kulturszene. Brisante soziale Themen werden dabei in Theateraufführungen übertragen. Das neueste Projekt heißt „Bestiar. Konsumgut“, dieses wurde vom Bürgermeisteramt Bukarest mitfinanziert.
Vor kurzer Zeit hat im Nationalmuseum für rumänische Geschichte (MNIR) im Zentrum der Hauptstadt eine neue Ausstellung eröffnet, die neuere Schenkungen, erworbene Gegenstände und Funde sowie archäologische Entdeckungen zeigt.
Die unkonventionelle Galerie "Celula de Artă" organisiert Ende April den Live-Malwettbewerb "Art Battle Bukarest" in der Hauptstadt, am historischen Ort des Bragadiru-Palastes.
Rumänien ist auf der 60. Internationalen Kunstausstellung La Biennale di Venezia mit einem Projekt vertreten, das die Arbeit in den Mittelpunkt rückt. "What work is," ein Konzept des Künstlers Șerban Savu wird vom 20. April bis zum 24. November 2024 im rumänischen Pavillon in den Giardini della Biennale und in der Neuen Galerie des rumänischen Instituts für Kultur und humanistische Forschung in Venedig gezeigt.
Ende letzten Jahres wurde im Museum der Stadt Bukarest eine Ausstellung eröffnet, die bis Mitte Februar zu sehen ist: Blick durch den Rahmen: Porträts und Selbstporträts der Familie Storck.