Für die rumänische Kultur ist der 19. Februar 2026 ein Datum von besonderer Bedeutung, denn an diesem Tag jährt sich zum 150. Mal die Geburt von Constantin Brâncuși, einem Bildhauer von Weltrang.
Die Vereinigung der Fürstentümer Moldau und Walachei vom 24. Januar 1859 war eines der drei großen Ereignisse der rumänischen Geschichte des 19. Jahrhunderts.
Die mit Rom vereinte Rumänische Kirche, auch Griechisch-Katholische Kirche genannt, entstand am Ende des 17. und zu Beginn des 18. Jahrhunderts, im Zuge der Bestrebungen Österreichs, der Reformation entgegenzuwirken.
Die Tendenzen in den internationalen Beziehungen nach dem Zweiten Weltkrieg waren eindeutig auf Dekolonisierung und auf die Ermutigung der ehemaligen Kolonien zur Erlangung der Unabhängigkeit ausgerichtet. So entstanden die nationalen Befreiungsbewegungen.
Im Frühjahr und in der ersten Hälfte des Sommers 1992, genauer zwischen März und Juli, kam es in Transnistrien – im Osten der Republik Moldau – zu einem militärischen Konflikt zwischen moldauischen Truppen und separatistischen Kräften, die von der russischen Armee unterstützt wurden. Infolge des Konflikts wurde Transnistrien zu einem abtrünnigen Gebiet, das Russland seither als Druckmittel nutzt, um die Politik der Republik Moldau auf höchster Ebene zu beeinflussen.
Am 25. Dezember 1989,am Weihnachtstag, fand der Prozess gegen den kommunistischen Machthaber Nicolae Ceaușescu und seine Ehefrau statt, der mit ihrer Verurteilung zum Tode und ihrer Hinrichtung endete.
Nach etwa einer Woche massiver Proteste, die am Abend des 15. Dezember 1989 begonnen hatten, existierte das Regime von Nicolae Ceaușescu am 22. Dezember nicht mehr.
Der Ausdruck „Feind des Volkes“ tauchte im rumänischen Raum mit der Errichtung des kommunistischen Regimes durch die sowjetische Armee auf.
Unter den ausländischen Historikern, die sich mit der Geschichte Rumäniens befasst haben, ragt der Name des Briten Dennis Deletant hervor.
In der Kirchengeschichte des rumänischen Raums bestand vom 16. Jahrhundert bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts die Praxis der Widmung von Klöstern.
Am 1. Dezember 1918 billigten in Alba Iulia Tausende von Rumänen den Akt der Vereinigung mit dem Königreich Rumänien.
Geschichtsredakteur Steliu Lambru beleuchtet die frisch geweihte Nationalkathedrale aus der historischen Ecke
Zu den Quellen, die sich auf den mittelalterlichen rumänischen Raum beziehen, zählen auch die Schriften des serbischen Chronisten und Diplomaten George Branković.
Das kommunistische Regime in Rumänien wurde am 6. März 1945 mit Unterstützung der sowjetischen Besatzungsmacht installiert. Die daraufhin eingeleiteten Veränderungen waren radikal und hart
Mit über 14 Millionen Objekten verfügt die Rumänische Akademiebibliothek über die wertvollste Dokumentensammlung Rumäniens. Sie wurde 1867, ein Jahr nach der Gründung der Rumänischen Akademie 1866, gegründet und erlebte in einem Zeitraum von fast 160 Jahren Veränderungen, die mit den Wechselfällen und Glanzzeiten der Geschichte verbunden waren.