Nach etwa einer Woche massiver Proteste, die am Abend des 15. Dezember 1989 begonnen hatten, existierte das Regime von Nicolae Ceaușescu am 22. Dezember nicht mehr.
Der Ausdruck „Feind des Volkes“ tauchte im rumänischen Raum mit der Errichtung des kommunistischen Regimes durch die sowjetische Armee auf.
Unter den ausländischen Historikern, die sich mit der Geschichte Rumäniens befasst haben, ragt der Name des Briten Dennis Deletant hervor.
In der Kirchengeschichte des rumänischen Raums bestand vom 16. Jahrhundert bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts die Praxis der Widmung von Klöstern.
Am 1. Dezember 1918 billigten in Alba Iulia Tausende von Rumänen den Akt der Vereinigung mit dem Königreich Rumänien.
Geschichtsredakteur Steliu Lambru beleuchtet die frisch geweihte Nationalkathedrale aus der historischen Ecke
Zu den Quellen, die sich auf den mittelalterlichen rumänischen Raum beziehen, zählen auch die Schriften des serbischen Chronisten und Diplomaten George Branković.
Das kommunistische Regime in Rumänien wurde am 6. März 1945 mit Unterstützung der sowjetischen Besatzungsmacht installiert. Die daraufhin eingeleiteten Veränderungen waren radikal und hart
Mit über 14 Millionen Objekten verfügt die Rumänische Akademiebibliothek über die wertvollste Dokumentensammlung Rumäniens. Sie wurde 1867, ein Jahr nach der Gründung der Rumänischen Akademie 1866, gegründet und erlebte in einem Zeitraum von fast 160 Jahren Veränderungen, die mit den Wechselfällen und Glanzzeiten der Geschichte verbunden waren.
Mitte des 19. Jahrhunderts hat der rumänische Staat mit dem Aufbau seiner Sicherheitskräfte begonnen. Eine davon war die Gendarmerie, die 1850 im Fürstentum Moldau gegründet wurde.
Zwischen 1924 und 1944 agierte die Kommunistische Partei Rumäniens in der Illegalität, und ihre Mitglieder setzten alles daran, den rumänischen Staat zu sabotieren.
Durch das Gesetz Nr. 119 vom 11. Juni 1948 verstaatlichte der kommunistische Staat die Industrie-, Bank-, Versicherungs-, Bergbau- und Transportunternehmen. Anders gesagt, der Staat konfiszierte die Produktionsmittel.
Vom 16. bis zum 19. Jahrhundert waren die rumänischen Fürstentümer ein Teil jener kulturellen Welt, die unter der Vorherrschaft des Osmanischen Reiches stand. An der Peripherie der islamischen Expansion gelegen, entwickelten sich die rumänischen Länder zu Unterstützern der christlichen Gemeinden im Nahen Osten – insbesondere durch die Herausgabe religiöser Bücher. So entstanden auf rumänischem Boden die ersten christlich-orthodoxen Texte in arabischer Sprache.
Vor 1989 blickten viele Rumäninnen und Rumänen mit Neid auf die Jugoslawen und schätzten ihren Anführer Iosip Broz Tito.
In der Geschichte der rumänischen Armee gab es Generäle, die mit Ehre an den großen Konflikten, an denen Rumänien im 20. Jahrhundert beteiligt war, teilgenommen haben: zwei Weltkriege und regionale Auseinandersetzungen wie die Balkankriege und den rumänisch-ungarischen Krieg von 1919.