Zu den größeren Gemeinden von Mitbürgern mit Migrationshintergrund gehören in Rumänien auch Menschen aus dem Nahen Osten. Viele von ihnen kamen noch im Kommunismus nach Rumänien, um hier zu studieren.
Nach Rumänien gezogene Ausländer entscheiden sich für viele Laufbahnen – sie werden Manager, öffnen Restaurants oder arbeiten als freischaffende Künstler. Dass jemand orthodoxer Geistlicher wird wie der Amerikaner Stephen, dürfte die Ausnahme sein.
Der junge Chinese Ting hat ein Restaurant eröffnet, das die Bukarester mit frischen traditionellen Speisen anlockt. Den Erfolg hat er durch harte Arbeit erreicht.
Der 23-jährige Davide Abdelal kam vor 5 Jahren nach Rumänien. In seiner Heimat Italien fühlte er sich als Schüler ausgegrenzt, doch spielten auch die Kosten eine Rolle bei der Entscheidung, in Rumänien zu studieren.
Pauline Roth hat eine besondere Beziehung zu Rumänien. Mit ihren Filmen will sie zudem soziale Projekte in Rumänien unterstützen.
Amarjit Sidhu kam 2002 zum ersten Mal nach Rumänien und fühlte sich hier gleich wie zu Hause. Ein Jahr später nahm er das Angebot eines Freundes an, ein Fotografie-Projekt in Rumänien zu begleiten.
Missverständnisse und negative Medienberichte prägten lange die öffentliche Wahrnehmung Rumäniens in Frankreich und umgekehrt. Pascal Le Hen, der in Rumänien eine zweite Heimat fand, wollte das ändern – mit einem Freundschaftsvereins und über Facebook.
Fang Shuang lebt schon seit 2005 in Rumänien. Als ausgebildeter Sänger tritt er auf der Bühne der Bukarester Komischen Oper für Kinder auf.
Den kalifornischen Musiker brachte eine Freundschaft nach Bukarest
Seit sechs Jahren lebt der gelernte Sommelier und Weinimporteur Vigroux nun schon in Rumänien.
1999 zog es den damaligen Studenten zum ersten Mal nach Rumänien. Seit 2002 lebt der Journalist, DJ und Filmemacher in Bukarest.
Marko Marković kam aus Serbien, um an der Temeswarer Universität internationale Beziehungen und Europawissenschaften zu studieren – in deutscher Sprache.
Die aus Bolivien stammende Psychologin studierte in Rumänien und blieb anschließend hier.
Der argentinische Musiker Mariano Castro hat sich vor einigen Jahren gleich doppelt verliebt – in Simona, seine zukünftige Ehefrau aus Rumänien und in ihr Land, das auch zu seiner neuen Heimat wurde.
Obwohl sie auch im heimischen Nigeria einen Studienplatz bekommen hätte, entschied sich die 26jährige Chinyere Onwubiko für eine rumänische Universität.