Mit dem Festival News from Polska“ brachte das Bukarester Tanzzentrum dem rumänischen Publikum polnische Performerinnen sowie künstlerische Ausdrucksformen näher, die in der polnischen Kunstszene eine große Resonanz finden. Eine davon: das Monodrama.
Die Leiterin der nationalen Antikorruptionsbehörde DNA, Laura Codruţa Kovesi, ist der Ansicht, dass die Eilverordnung der Regierung zur technischen Überwachung von mutmaßlichen Straftätern die Prinzipien des Rechtsstaates einhält und sogar zusätzliche Gar
Es wurde vor ein paar Monaten im Raum eines ehemaligen Restaurants eröffnet. Die Tische stammen aus alten siebenbürgisch-sächsischen Häusern. Es handelt sich um ein einfaches und helles Bistro, das sich als Ziel setzt, sozial Bedürftigen zu helfen.
Die Plastik Die Weisheit der Erde“ von Constantin Brâncuşi wird vom rumänischen Staat für 11 Millionen Euro gekauft. Damit soll eine seiner berühmtesten Skulpturen wieder zum nationalen Kulturgut werden.
Ab Donnerstag ist in Rumänien Rauchen in öffentlichen geschlossenen Räumlichkeiten verboten. Das entsprechende Gesetz polarisiert die Gesellschaft.
Am Dienstag ist der Oberste Verteidigungsrat Rumäniens zusammengekommen. Beschlossen wurde eine weitere Aufstockung der Haushaltszuwendungen für Verteidigungsausgaben.
Das Urteil des Verfassunsgerichts, das dem Geheimdienst SRI die Mitarbeit an Überwachungsoperationen in herkömmlichen Strafverfahren untersagt, hat die Regierung in Handlungsnot versetzt – noch am Freitag legte sie eine Notlösung vor.
Das Kinodebüt des ungarischen Regisseurs László Nemes, Sauls Sohn“, feierte große Erfolge – der Streifen wurde zuletzt mit dem Oscar für den besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet.
Die wichtigsten Ereignisse der Woche im Überblick
Am Mittwoch hat das Verfassunsgericht entsprechende Vorschriften der neuen StPO als verfassungwidrig erklärt.
Ende Februar fand im Bukarester Dorfmuseum Dimitrie Gusti“ die Nominierungszeremonie der Kulturdörfer Rumäniens“ statt.
Rumänien hofft, dass die NATO ihre Position an der Ostflanke und somit am Schwarzen Meer verstärkt – mit dieser Botschaft trat am Dienstag Premierminister Cioloş nach Gesprächen mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg vor die Journalisten.