In Rumänien haben am Wochenende weitgehende Proteste gegen die Regierung stattgefunden. Diese sind ohne bedeutende Zwischenfälle verlaufen, im Gegensatz zu der Kundgebung, die am Freitag in Bukarest stattgefunden hat.
Die Regierungskoalition PSD-ALDE hat ein neues Rentengesetz in Aussicht, das bis 2021 etappenweise in Kraft treten soll. Mit dem neuen Gesetz sollen die Renten erhöht werden und jedes Gefälle im öffentlichen Rentensystem abgebaut werden.
Das Umweltminisetrium startet eine Kampagne, die sich zum Ziel setzt, die Bürger dessen bewusst zu machen, umweltfreundlich zu handeln.
Die Anzahl der Infektionsherde ist auf 550 gestiegen. Der Landwirtschaftsminister Petre Daea hat die Europäische Kommission um finanzielle Hilfe gebeten, um die Verluste auszugleichen, die durch die Einstellung der Schweinefleischproduktion entstehen.
Die nationale Strategie für die nächste Generation des mobilen 5G-Hochgeschwindigkeits-Internets wird bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.
Eine Reise zurück ins Mittelalter schlägt jedes Jahr das Festivalul für mittelalterliche Kunst im mittelrumänischen Sighişoara vor. Ritterturniere, Nachstellungen nach mittelalterlichen Szenen lockten am letzten Juli-WE zahlreiche Gäste nach Sighişoara.
Das Finanzministerium hat diese Woche besorgniserregende Angaben in Bezug auf den Staatshaushalt bekanntgemacht. Die Regierung verspricht dennoch, das Haushaltsdefizit unter die 3%-Grenze zu drücken.
In Rumänien ist der Juli in der Regel der heißeste und niederschlagärmste Monat. Doch in diesem Jahr wird das Land von starken Regenfällen, Stürmen und unbeständigem Wetter heimgesucht.
Diese Tier-Krankheit ist womöglich sehr ansteckend: In Rumänien breitet sich die afrikanische Schweinepest weiter aus. Die Hersteller haben mit riesigen Verlusten zu rechnen.
Sechs Monate sind vergangen, seitdem die Regierung unter Premierministerin Viorica Dancila ihr Mandat antrat.
Rumänien fährt harteren Kurs gegen Sozialhilfeempfänger
Präsident Klaus Iohannis musste am Donnerstag klein beigeben - er setzte das neue Gesetz zum Aufbau der Gerichtsbarkeit in Kraft, nachdem er sämtliche Behelfe erschöpft hatte.
Das rumänische Verfassungsgericht hatte in letzter Zeit sehr viel zu tun. Am Mittwoch haben die Verfassungsrichter mehrere Entscheidungen getroffen.
Beim EU-Außenrat in Brüssel bekräftigte der Ressortminister Meleşcanu am Dienstag, Bukarest bleibe nach wie vor ein starker Befürworter der EU-Integration der Staaten in der Region. Einen besonderen Wert lege Rumänien auf den europäischen Kurs Chişinăus.
Das Gutachten der Venedig-Kommission hat die Machthaber in Bukarest kalt erwischt - die Experten missbilligen haufenweise Änderungen im Gesetzespaket für die Justizreform.