Großbritannien hat am Donnerstag in einem Referendum für den Ausstieg aus der EU gestimmt. Die Zahl der Rumänen, die in Großbritannien arbeiten, liegt derzeit bei 200.000. Präsident Iohannis verspricht, bei Brüsseler Gesprächen, ihr Interesse zu schützen.
Die Teilnehmer am ersten Kongress der Rumänen aus aller Welt haben in Bukarest die Notwendigkeit der Rückgewinnung des Vertrauens in die Behörden hervorgehoben und für mehr Kooperation plädiert.
Die neuen Bürgermeister, sowie die Stadt- und Kreisräte haben am Donnerstag ihren Eid abgelegt - ihr Mandat, das sie bei den Kommunalwahlen vom 5. Juni erhalten haben, ist somit offiziell angelaufen.
In Rumänien sind bei Hitzewelle in den vergangenen Tagen 13 Menschen gestorben. Der Wetterdienst warnt landesweit vor neuen Hitzewellen nicht nur im Hochsommer, sondern auch im Monat September.
Kurz vor der Sommerpause haben Rumäniens Abgeordnete einen neuen Skandal verursacht. Sie verabschiedeten einen umstrittenen Gesetzentwurf, der die Interessenkonflikte aus dem Strafgesetzbuch streichen würde.
Der rumänische Senat hat gegen die Aufhebung der Imunität des ehemaligen Außenministers Titus Corlăţean abgestimmt. Die Bürgermeister sollen nach einer Wahlperiode Sonderrenten bekommen, diese sind nur zwei bestrittene Beschlüsse, die am Dienstag vom Sena
Regierungschef Dacian Cioloş hat am Dienstag die Vertreter der lokalen Behörden aufgefordert, die Sachschäden der extremen Wetterphänomene in Rumänien einzuschätzen.
Beim jüngsten Besuch des rumänischen Staatschefs in der bulgarischen Hauptstadt Sofia sorgte ein Vorschlag der Bukarester Regierung für Reaktionen.
In der ersten Junihälfte wurde Rumänien von heftigen Regenfällen betroffen. Nur in den letzten 3-4 Tagen gab es 132 meteorologische und...
Hunderte Menschen wurden evakuiert, Hunderte Häuser stehen unter Wasser, Tausende Hektar Ackerland wurden vom Hochwasser zerstört: das sind nur einige Folgen der starken Regenfälle und Überschwemmungen der letzten Tage in Rumänien.
Als Reaktion auf die Bedrohungen aus Russland bereiten die Verteidigungsminister der Nato-Länder die Verstärkung der allierten Kräfte in den baltischen Staaten und Polen vor.
Der IWF warnt, die Wirtschaft Rumäniens könne im Jahr um 4% wachsen, aber nur wenn die Investitionen angespornt werden, die Absorption der europäischen Gelder beschleunigt und die Aktivität der Staatsbetriebe effizientisiert werden.
Die Richter des Hohen Kasssationshofs haben am Montag den Beschluss der Generalstaatsanwaltschaft bestätigt, laut dem die Revolutionsakte wieder eröffnet wird. Die Militär-Staatsanwaltschaft hatte im Oktober letzten Jahres die Akte geschlossen.
NATO-Generalsekräter Jens Stoltenberg hat in Warschau angekündigt, dass die Allianz grünes Licht für die Stationierung von vier Nato-Bataillonen in den drei Baltischen Staaten und Polen geben wird.