Europäischer Rat +++ Finanzentscheidungen +++ Misstrauensvotum +++ Revolution 1989
Die Diskussionen über die Funktionsstörungen der Justiz in Bukarest dauern an.
Die Proteste gegen die Situation in der rumänischen Justiz weiten sich aus. Tausende Menschen gingen in den vergangenen Tagen in Bukarest, aber auch in anderen Städten des Landes – Arad, Cluj, Timișoara, Sibiu, Iași, Alba Iulia und Craiova – auf die Straße, um eine unabhängige Justiz zu fordern.
Hunderte Rumänen protestierten am Mittwochabend vor dem Sitz des Obersten Richterrats (CSM) in Bukarest nach einer Untersuchung zum Zustand der Justiz. Die Demonstranten forderten Rücktritte, Verantwortlichkeit und eine unabhängige Justiz.
Das Jahr 2025 war das dritte Jahr in Folge, in dem Rumänien mehr Auswanderer als Einwanderer verzeichnete. Der Forscher Anatolie Coșciug argumentiert, dass diese Entwicklung auf ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren zurückzuführen ist, darunter der Bedarf des Arbeitsmarktes, die gesellschaftliche Wahrnehmung und Einstellung gegenüber Migranten sowie die nationale und europäische Migrationspolitik.
Am Sonntag wurde der Generalbürgermeister von Bukarest gewählt – bei den Wahlen mit der geringsten Wahlbeteiligung in der Geschichte der rumänischen Hauptstadt seit 1989.
Nationalfeiertag +++ Sonderrenten der Richter +++ Österreich-Besuch +++ NATO-Ukraine-Treffen +++ Gaudeamus-Buchmesse
Die Krise am Paltinu-Staudamm hat über 100.000 Menschen in Südrumänien ohne Trinkwasser zurückgelassen und zur teilweisen Abschaltung eines der wichtigsten Kraftwerke des Landes geführt.
„Solidarität und Unabhängigkeit“ ist das zentrale Konzept der rumänischen Nationalen Verteidigungsstrategie, die am Mittwoch vom Parlament verabschiedet wurde.
17 Kandidaten bewerben sich bei den Nachwahlen am 7. Dezember um das Amt des Bürgermeisters von Bukarest.
Haushaltsdefizit +++ Wirtschaftsprognosen +++ SAFE-Rechtsrahmen +++ Anträge gegen Minister +++ Italien-Besuch +++ Ilie Ilașcu +++ Fußball-WM
Ein Bericht des Weltwirtschaftsforums zeigt, dass sich bis 2030 fast 39 % der heutigen Mitarbeiterkompetenzen verändern werden. Künstliche Intelligenz (KI) wird die Menschen jedoch nicht ersetzen, sondern unsere Arbeitsweise grundlegend verändern. Zu den wichtigsten Zukunftskompetenzen zählen der Umgang mit KI und Big-Data-Tools, Resilienz, kreatives Denken und digitale Kompetenz. Gleichzeitig werden Netzwerk- und Cybersicherheitskenntnisse zu unverzichtbaren Fähigkeiten auf dem Arbeitsmarkt.
Bewohner einiger Dörfer in Rumänien wurden im Zusammenhang mit dem von Russland gegen die Ukraine begonnenen Krieg erstmals vorsorglich evakuiert.
Die Reformgespräche in der Regierungskoalition in Bukarest dauern an.
Nationale Strategie Rumäniens +++ Reform der Sonderrenten +++ Gewerkschaften protestieren +++ Zusammenarbeit Rumänien - Republik Moldau +++ Beisetzung von Fürst Ghyka