Außenministerin Oana Ţoiu positioniert Rumänien als wichtigen transatlantischen Partner für wirtschaftliche Sicherheit beim Ministertreffen zu Seltenen Erden in Washington.
Der liberale Ministerpräsident Ilie Bolojan hat ein umfangreiches Paket wirtschaftspolitischer Maßnahmen angekündigt. Zugleich rudert die Regierung bei den erhöhten Steuern und Abgaben teilweise zurück.
Die Verwaltungsreform war das zentrale Thema der Gespräche, die Ministerpräsident Ilie Bolojan mit Bürgermeistern mehrerer Städte in Rumänien geführt hat.
Der rumänische Finanzminister Alexandru Nazare reist nach Brüssel, um den Haushalt zu besprechen. Die Regierung plant, für 2026 ein Defizit von 6,2 % des BIP zu akzeptieren.
Den Frieden und die Freiheit zu bewahren stellt eine grundlegende Priorität für die Sicherheit und Entwicklung der Republik Moldau dar, hat Präsidentin Maia Sandu auf einer Pressekonferenz zum Thema Prioritäten des Präsidialamtes für das Jahr 2026 erklärt.
Trotz klirrender Kälte in Rumänien sei die Energieversorgung stabil und das nationale Energiesystem könne der aktuellen Kälteperiode standhalten. Das versicherte der rumänische Energieminister Bogdan Ivan.
Die Europäische Union hat das umstrittene Handelsabkommen mit Ländern Lateinamerikas abgeschlossen – ein Abkommen, das sowohl von Politikern als auch von europäischen Landwirten kritisiert wird.
Im Dezember 1989 fand in Rumänien die Revolution statt, die zum Sturz des kommunistischen Regimes führte.
Die Anhebung des Mindestlohns erst zur Jahresmitte des kommenden Jahres sorgt in Rumänien sowohl bei Arbeitnehmern als auch bei Arbeitgeberverbänden für Unzufriedenheit.
Hunderte Rumänen protestierten am Mittwochabend vor dem Sitz des Obersten Richterrats (CSM) in Bukarest nach einer Untersuchung zum Zustand der Justiz. Die Demonstranten forderten Rücktritte, Verantwortlichkeit und eine unabhängige Justiz.
Nationalfeiertag +++ Sonderrenten der Richter +++ Österreich-Besuch +++ NATO-Ukraine-Treffen +++ Gaudeamus-Buchmesse
Die endgültige Fassung der rumänischen Nationalen Verteidigungsstrategie ist vom Obersten Verteidigungsrat des Landes, dem CSAT, analysiert worden und steht nun zur Debatte und Abstimmung im Parlament an.
Präsident Nicuşor Dan hat in Bukarest mit den Leitern der Regierungskoalition über die Reform der Richterrenten, die Verwaltung sowie den Haushaltsentwurf für das nächste Jahr gesprochen.
Ein neuer Fall von tödlicher häuslicher Gewalt hat Rumänien erschüttert – und löst nun politische Konsequenzen aus. Das Justizministerium will die Strafen für Morde an Frauen verschärfen und den sogenannten Femizid als eigenständigen Straftatbestand im Gesetz verankern. Während Minister Radu Marinescu betont, dass es eigentlich schon jetzt genug Gesetze gebe – sie müssten nur angewendet werden –, wächst der öffentliche Druck auf Politik und Behörden.
In Bukarest hat in den vergangenen Tagen das NATO-Forum für die Rüstungsindustrie stattgefunden. Mit dabei am Gipfel der Rüstungsindustrie waren der Generalsekretär des Nordatlantischen Bündnisses, Mark Rutte, sowie Rumäniens Präsident Nicușor Dan. Beide betonten in ihren Reden die Dringlichkeit, die Verteidigungsfähigkeit der Allianz auszubauen – nicht nur vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Lage, sondern auch, um die militärische Produktionsbasis in Europa zu stärken.